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Wissenswertes und Tipps für Reisen in die Länder dieser Erde!

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Bahamas

 

Teilweise bewölkt

28°C

Nassau

Teilweise bewölkt

Feuchtigkeit: 82%

Wind: 35.40 km/h

  • 25 Mai 2017

    Gewitter 28°C 26°C

  • 26 Mai 2017

    Gewitter 27°C 26°C

 

Allgemeine Landesdaten

Offizieller Name: The Commonwealth of The Bahamas 

Fläche: 13.939 km² 

Einwohnerzahl: 304.000 (2006 geschätzt) 

Größte Städte: Nassau (Hauptstadt)–135.000 Einwohner. 

Offizielle Landessprache: Englisch. 

Bevölkerungsgruppen: Schwarze 86,0 %, Mischlinge und Andere 8,0 %, Weiße 6,0 %. 

Religion: Baptisten und Katholiken 45,4 %, Anglikaner 10,8 %, Konfessionslose 5,3 %, Spiritisten 1,5 %, Andere 20,2 % (1995). 

Lebenserwartung: Männer – 68,3, Frauen – 73,9 (2000).

Auskunft

Bahamas Tourist Office

represented by Herzog HC Marketing

Friesstraße 3

60388 Frankfurt/Main 

Tel.: +49 – 69 – 420 890 49

Fax: +49 – 69 – 420 890 27

Bahamas Ministry of Tourism

Market Square 

P. O. Box 

N-3701 Nassau – The Bahamas 

Tel.: 001 24232275012 

Fax: 001 2423280945 

Bahamas High Commission 

10 Chesterfield Street 

GB-London W1X 8 AH 

Tel.: 0044 171 4084488 

Fax: 0044 171 491 0587

Besonderheiten

Sprache

Offizielle Amtssprache ist Englisch, das mit einem landestypischen Akzent gesprochen wird. Hauptsächlich bei den zahlreichen haitianischen Einwanderern ist Kreol in Gebrauch.

People-to-People 

Das People-to-People Programm, als Initiative des Tourismusministeriums, bringt Einheimische und Touristen für einen ganzen Tag oder einen netten Abend zusammen. Die Teilnahme am Programm kostet für einen Erwachsenen $35, Kinder unter 12 Jahren sind kostenfrei. Melden Sie sich mindestens 2 Wochen vor Ihrer Anreise zum Programm an. Kontakt per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ihre Gastgeber freuen sich über ein kleines Gastgeschenk als Dankeschön.

Junkanoo 

Der traditionelle Karneval der Bahamesen, der seine Wurzeln in der Zeit der Sklaverei hat, findet alljährlich am 26. Dezember und 01. Januar statt. Lassen Sie sich die größsten Paraden, die in Nassau und Freeport auf Grand Bahama stattfinden, nicht entgehen.

Feiertage

01. Januar – New Year's Day (Neujahr; Junkanoo-Paraden finden statt)

beweglich – Good Friday (Karfreitag)

beweglich – Easter Monday (Ostermontag) 

1. Freitag im Juni – Labour Day (Tag der Arbeit) 

7 Wochen nach Ostern – Whit Monday (Pfingstmontag) 

10. Juli – Independence Day (Unabhängigkeitstag; am 10. Juli 1973 von Großbritannien) 

1. Montag im August – Emancipation Day (Tag der Sklavenbefreiung; der Slavery Abolition Act trat am 01. August 1834 in Kraft) 

12. Oktober – Discovery Day (Tag der Entdeckung durch Christoph Kolumbus am 12. Oktober 1492) 

25. Dezember – Christmas Day (Weihnachten) 

26. Dezember – Boxing Day (2. Weihnachtstag; Junkanoo-Paraden finden statt)

(Fallen Feiertage auf einen Samstag oder Sonntag, werden sie oft am folgenden Montag begangen.)

Diplomatische Vertretungen

Bundesrepublik Deutschland: Honorarkonsul Ernst Brokmeier, P. O. Box N-3035, Nassau, Tel.: 3 22 8032/3. 

Österreich: Honorarkonsul Heinz R. Kloihofer, P. O. Box SS-65 19, Tel.: 3 63 2929.

Schweiz: Honorarkonsul Roland R. Huber, P. O. Box N-49 28, Nassau, Tel.: 3 22 1412

Einreise und Ausreise

Ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass wird zur Einreise benötigt. Ein Visum brauchen Sie, wenn der Aufenthalt länger als 3 Monate (Schweizer: 8 Monate) dauern soll. Beantragt werden muss das Visum beim Britischen Generalkonsulat. Erforderlich sind der Nachweis der Rückreisetickets sowie ausreichende Geldmittel. 

Bei der Ausreise wird eine Ausreisesteuer in bar fällig, die für Kinder unter 2 Jahren entfällt. In Nassau beträgt die Steuer 15 Dollar und in Grand Bahama 20 Dollar.

Flora & Fauna

Für die Bahamas typisch sind Savannen. Auf den nordöstlichen Inseln (Andros, Grand Bahama, Abaco, ...) sind ausgedehnte Pinienwälder zu finden, auf den feuchteren, nordwestlich gelegenen Inseln wachsen Kiefern und kleinere Flächen mit Mahagoni und Ebenholz. Bemerkenswert ist der Inagua National Park auf der südlichsten Insel der Bahamas mit seinen ca. 80.000 Flamingos, der fast die Hälfte der Insel einnimmt und Treffpunkt von Ornithologen aus aller Welt ist.

Fotografieren

Fotografieren Sie nach Lust und Laune.

Tipps zum Fotografieren:

Licht

Licht ist für den Fotografen das primäre Gestaltungsmittel. Ideale Bedingungen hat man am frühen Morgen, wenn das Licht weich ist und Mitteltöne gut herausgearbeitet werden können. Die grelle Mittagssonne wirft harte Schatten und ist daher problematisch. Demgegenüber eröffnet das modulierende Abendlicht interessante Perspektiven. Dann nämlich erscheinen die Farben satt, während die Schatten lang und weich fallen.

Schnappschüsse

Spontaneität ist zwar beim Fotografieren gut, Planung ist jedoch besser – insbesondere wenn die Kamera etwas langsam ist. Damit Sie den entscheidenden Moment nicht verpassen, sollten Sie Ihre Kamera vorher weitgehend manuell eingestellt haben. Anhand eines fiktiven Punktes lässt sich die Entfernung abschätzen und die Belichtungswerte vorab ermitteln.

 

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Geld

Bahama-Dollar und US-Dollar sind die gängigen Zahlungsmittel, die im festen Wechselkurs 1:1 zueinander stehen. Empfohlen wird daher die Mitnahme von US-Dollar. Gängige Kreditkarten und US-Dollar-Reisechecks werden mit Ausnahme von einigen kleineren Hotels auf den Out Islands überall akzeptiert.

Geografie

Die Bahamas setzen sich aus über 700 Inseln, von denen allerdings nur 30 bewohnt sind, und mehr als 2.400 Korallenriffen, so genannten Cays, zusammen. Allerdings schwanken diese Zahlen abhängig davon ob zwei Inseln mit einem flachen Meeresarm dazwischen oder eine Inseln mit einer leicht unter Wasser gesetzten Landbrücke gezählt wurden. In vielen Fällen trennen zwei Inseln bzw. Cays nur ein wenige Zentimeter tiefer Meeresarm voneinander. Dabei erstrecken sich die Bahamas von der Südostküste der USA entlang der Nordostküste Kubas bis zur Nordwestküste der Turks- und Caicosinseln mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 650 km und einer West-Ost-Breite von bis zu 750 km. Unterteilt werden die Inseln in die beiden am stärksten bewohnten New Providence sowie Grand Bahama und in die so genannten Out Islands bzw. Family Islands. Der höchste Punkt der Bahamas ist der Mount Alvernia mit 63 m auf Cat Island und die flächengrößte Insel ist Andros mit 5.957 km².

Geschichte

Der Inselstaat Commonwealth der Bahamas liegt im Nordatlantik, obwohl er oft fälschlicherweise zur Karibik gezählt wird. Die frühsten Spuren einer Besiedelung gehen in das 4. Jahrhundert zurück, dauerhaft besiedelt wurden einige der über 700 Inseln aber erst im 9. und 10. Jahrhundert. Nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus errichteten Mitte des 17. Jahrhunderts englischen Siedler die ersten Kolonien. Freibeuter nutzen die Inseln Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts als Unterschlupf, da sie für die Kolonialmächte, auf Grund ihres Rohstoffmangels und der ungeeigneten Böden, nur eine geringe Bedeutung hatten. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt der 1973 in die Unabhängigkeit entlassene Inselstaat als Touristenziel und Steueroase. 

Präkolumbische Zeit 

Die ersten Spuren menschlichen Lebens auf den Bahamas gehen bis in das 4. Jahrhundert zurück. Archäologen entdeckten aus dieser Zeit Fischersiedlungen eines unbekannten Volkes das die Inseln wahrscheinlich von Kuba aus erreichte. Der zum Arawakvolk zählende Stamm der Lucayan oder „Lukku-cairi“, wie sie sich selbst nannten, besiedelte das Inselreich zwischen dem 9. und 10. Jahrhundert von den kleinen Antillen aus. Von hier aus flohen sie vor den Kariben, denen sie nichts entgegenzusetzen hatten. 

Kolonialzeit 

Entdeckung durch Kolumbus Christoph Columbus – Gemälde von Sebastiano del Piombo (1529–1530) Als Christoph Kolumbus am 12. Oktober 1492 die Neue Welt erreichte, betrat er die von den Lucayan bewohnte Insel Guanahani. Den Ureinwohnern, die er selbst als friedlich bezeichnete, gab er, im Glauben Indien entdeckt zu haben, den Namen Indianer. So erhielten auch die Insel und die gesamte Inselgruppe von ihm ausgewählte Namen. Die Insel taufte er San Salvador (span. Heiliger Retter) und die Inselgruppe Baja Mar (span. flaches Meer), woraus sich später die Bezeichnung Bahamas entwickelte. Da die Spanier, auf Grund des kargen Bodens und der Rohstoffarmut, davon absahen die Bahamas zu besiedeln, versklavten sie bis 1520 alle etwa 40.000 Lucayans, die auf den Inseln lebten, in ihre Minen auf Hispaniola, wo sie an Krankheit und Auszehrung starben und endgültig ausgerottet wurden.

Erste Siedlungen 

Nach dem Spanien seit 1492 keine Anstrengung unternahm die Inseln zu besiedeln, beanspruchte sie König Karl I. von England am 30. Oktober 1629 in dem er sie der Provinz Carolina zuordnete und Sir Robert Heath zum Gouverneur der Provinz ernannte (Dokument: Sir Robert Heath's Patent 5 – Charles I.; October, 30 1629). Die ersten Siedler nannten sich Eleutheran Adventurers, religiös verfolgte Puritaner von den Bermuda-Inseln. Sie gründeten 1647 die erste Siedlung auf den Bahamas und gaben ihr den Namen Eleuthera (griech. für Freiheit), den heute die Insel trägt. William Sayle, der die Gruppe anführte, wurde 1648 zum Gouverneur der Insel. Der wenig fruchtbare Boden zwang die Siedler die Kolonie 1657 aufzugeben. Sie spalteten sich auf, ein Teil der Siedler reiste auf die Bermudas zurück der andere Teil gründete neue Siedlungen auf den umliegenden Inseln. So wurde u. a. 1656 New Providence besiedelt und Charles Town gegründet. 

Piratenära 

Am 1. November 1670 übergab König Karl II. die Ländereien der Bahamainseln an die Lord Proprietors von Carolina. Zur selben Zeit erkannten immer mehr Piraten, dass die Inseln der Bahamas einen idealen Ausgangspunkt für ihre Raubzüge darstellten. Vor allem spanische Schiffe nutzen die Floridastraße zum Warentransport und waren damit erstes Ziel der Piraten, aber auch Schiffe die immer wieder an den unzähligen Korallenriffen der Bahamainseln auf Grund liefen waren leichte Beute. Piraten wie Henry Jennings, Blackbeard, Edward England, Christopher Condent, Benjamin Hornigold, Charles Vane, Jack Rackham alias Calico Jack, Anne Bonny und Stede Bonnet nutzen die Inseln der Bahamas als Ausgangsort für ihre Raubzüge. Spanien und Frankreich reagierten 1684 auf diese Bedrohung für ihre Handelsschiffe mit einer Invasionsflotte, welche die Kolonie auf New Providence zerstörte, die als Hochburg der Piraten galt. Charles Town wurde 1687 wieder aufgebaut und 1689 in Nassau, zu Ehren König Wilhelm III. aus dem Hause Oranien-Nassau, umbenannt. Die Piraten waren allerdings nicht vertrieben worden, sie machten sich die Kolonie erneut zu Eigen. Die spanische Armee zerstörte 1695 die Kolonie ein zweites Mal und versuchte so das Problem endgültig zu lösen. Die Piraten leisteten weiter Widerstand und bauten Nassau 1697 erneut auf. Da die Raubzüge durch die Piraten nicht enden wollten, zerstörte 1703 eine spanisch-französische Flotte die Kolonie ein drittes Mal, erneut ohne Erfolg. Die Piraten bauten Nassau wieder auf und übernahmen 1706 sogar die Kontrolle über die Bahamas. Sie regierten die Inseln von Nassau aus, und um 1716 wurde Blackbeard sogar als Magistrat der Piraten Republik bezeichnet. Lange Zeit unternahm England nichts gegen die Piraten, sie waren in der Karibik aktiv und setzten so vor allem Spanien und Frankreich unter Druck – weniger ein Problem, eher ein Nutzen für die englischen Kolonialbestrebungen. Um der Piraterie nun doch endlich Einhalt zu gebieten, wurden die Bahamainseln 1717 zur britischen Kronkolonie und Woodes Rogers, ein ehemaliger Pirat, zum Krongouverneur der Bahamas ernannt. Mit drei Kriegsschiffen erreichte er Nassau am 26. Juli 1718, wo zu dieser Zeit mehr als 2000 Piraten lebten. Er gewährte den Piraten königliche Amnestie, sofern sie der Piraterie abschworen. Zehn Kapitäne, darunter Blackbeard und Charles Vane, lehnten dies ab und flohen. Rogers ließ sie alle verfolgen – keiner entkam. 

Britische Kronkolonie 

18. Jahrhundert 

Nachdem Woodes Rogers wieder Ruhe und Ordnung auf den Bahamas einkehren ließ, kam es 1728 zu den ersten Parlamentswahlen und ein Jahr später am 29. September 1729 zum ersten Zusammentreffen des House of Assembly – dem Parlament. Die Wirtschaft der Inseln hatte sich seit der Gründung der ersten Siedlungen kaum geändert. Auf Grund des ertragsarmen Bodens lag das Augenmerk auf der Selbstversorgung mit Grundnahrungsmitteln, nur wenige bauten Baumwolle für den Export an. Wohlstand ließ sich so nicht erreichen. Erst durch den Schmuggelhandel mit spanischen und französischen Kolonien während des War of Jenkins' Ear (1739–1742) und des Siebenjährigen Kriegs (1756–1763) konnten die Bahamas wirtschaftliche Erfolge verbuchen. Auch während des Amerikanische Unabhängigkeitskriegs (1775–1783) war der Schmuggelhandel mit den Gegnern des britischen Empires ein lukratives Geschäft, obwohl die Bahamas vom 3. bis zum 17. März 1776 durch die Amerikanische Marine besetzt wurden. Nach dem Spanien auf der Seite der USA und Frankreichs im Juni 1779 in den Krieg gegen die England eintrat, okkupierten sie die Bahamas am 8. Mai 1782 und zogen sich erst am 19. April 1783 wieder zurück, um dann am 3. September im Frieden von Versailles die Bahamas endgültig an die englische Kolonialmacht zu übergeben. Nach dem Krieg flohen viele Loyalisten mit ihren Sklaven aus den USA auf die Bahamas und errichteten dort Plantagen. So auch eine Gruppe von 600 Loyalisten aus New York, sie besiedelten die unbewohnten Abaco Inseln im September 1783 und gründeten die Siedlung Carleton Point, benannt nach Sir Guy Carleton, dem britischen Kommandeur von New York. 1799 wurden die Turks- und Caicosinseln unter die Verwaltung der Bahamas gestellt und erhielten eine Vertretung im House of Assembly. 

19. Jahrhundert 

Am 25. März 1807 trat der Slave Trade Act in Großbritannien in Kraft, wodurch der Sklavenhandel verboten wurde. Bis zu dieser Zeit galten die Bahamas als ein wichtiger Umschlagplatz für den Menschenhandel. Als 1838 alle Sklaven in die Freiheit entlassen wurden, nach dem am 1. August 1834 der Slavery Abolition Act in Kraft trat, bricht auf den Bahamas die auf Plantagen ausgerichtete Wirtschaft endgültig zusammen. Viele Weiße verkauften oder verschenkten ihren Grund und Boden an ihre früheren Sklaven und verließen zum Teil die Inseln um nach England zurück zu kehren. Dies erhöhte den Anteil der schwarzen Bevölkerungsmehrheit weiter. Die Bewohner der Turks- und Caicosinseln erreichten 1848, dass sie als separate britische Kolonie anerkannt und unter das Protektorat von Jamaika gestellt wurden und somit nicht mehr zu den Bahamas zählten. Während des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861–1865) erlebten die Bahamas einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung in dem Nassau als Anlaufhafen für den Schmuggelhandel mit den Konföderierten Staaten diente – die USA hatten eine Seeblockade gegen die Häfen der CSA errichtet. Von hier aus wurden die Konföderierten mit Waffen und Munition versorgt aber auch Gebrauchsgüter wurden gehandelt. Mit dem Ende des Kriegs endete vorläufig auch der wirtschaftliche Aufschwung. 

20. Jahrhundert 

Erst 1919, mit dem Beginn der Prohibition in den USA, gewann auch der Wirtschaftsaufschwung wieder an fahrt. Die Bahamas und im besonderen Nassau dienten als Ausgangspunkt des Alkoholschmuggels, den so genannten Rum Runners, in die USA. Dem sich langsam entwickelndem Tourismus zahlte die Pan American World Airways 1929 Tribut, in dem sie die erste Flugverbindung auf die Bahamas – nach Nassau – errichtete. Mit dem Ende der Prohibition in den USA endete 1932 auch der Alkoholschmuggel. Der erneute wirtschaftliche Zusammenbruch wurde Ende der 30er Jahre, mit dem Ende der durch Schädlingsbefall ruinierten Schwammfischerei, in der zu Beginn des Jahrhunderts etwa ein drittel aller Erwerbstätigen arbeiteten, besiegelt. Der Tourismus der zu Beginn hauptsächlich aus dem Geldadel der USA bestand, gewann Mitte der 50er Jahre zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung. Als erste Partei wurde 1953 die Progressive Liberal Party (PLP) gegründet. Sie trat für die Rechte der Schwarzen, der Arbeiterschaft und der Frauen ein. Der zunehmende Erfolg der PLP veranlasste die weiße Minderheit 1958 die United Bahamian Party (UBP) zu gründen um so ihre Rechte zu sichern. Das Frauenwahlrecht wurde 1961 durch ein Gesetz eingeführt, so dass am 26. November 1962 das erste Mal Frauen an einer Wahl teilnehmen konnten. Die Beschränkungen, die vorerst für Frauen galten, wurden 1964 aufgehoben. Nach dem am 6. August 1962 Jamaika die Unabhängigkeit erlangte, wurden die Turks- und Caicosinseln erneut unter die Verwaltung der Bahamas gestellt. In einer Verfassungsreform gewährte Großbritannien den Bahamas am 7. Januar 1964 innere Selbstverwaltung, bei den anschließenden Wahlen wurde Sir Roland Symonette zum ersten Premierminister gewählt. 1967 errang die Progressive Liberal Party (PLP) den Wahlsieg wodurch Lynden O. Pindling neuer Premierminister wurde und es bis 1992 blieb. Lynden O. Pindling verhandelt 1969 mit Großbritannien eine neue Verfassung aus, wodurch die Bahamas die Bezeichnung „Commonwealth of the Bahama Islands“ erhielten. Aus Teilen der UBP und der PLP bildete sich am 18./19. November 1970 die rechts-konservative Partei Free National Movement (FNM). 

Unabhängigkeit 

20. Jahrhundert Am 10. Juli 1973 entließ Großbritannien die Bahamas endgültig in die Unabhängigkeit, sie verblieben jedoch im Commonwealth of Nations. Die Turks- und Caicosinseln wurden daraufhin erneut von den Bahamas getrennt und in eine britische Kronkolonie umgewandelt. Auf Grund der fortlaufend hohen Arbeitslosenzahlen und der Gerüchte um Korruption in Regierungskreisen verlor die PLP am 19. August 1992 ihre Regierungsmehrheit an die FNM, die damit zum ersten Mal den Premierminister stellte und am 14. März 1997 wiedergewählt wurde. 

21. Jahrhundert 

Die OECD setzte im Jahr 2000 die Bahamas auf ihre Schwarze Liste, da der Inselstaat mit seiner Steuerpolitik den freien Wettbewerb gefährdete. Im selben Jahr noch verabschiedete die Regierung des Commonwealth der Bahamas ein Gesetzespaket zur Verbesserung der Finanzaufsicht, woraufhin sie 2001 von der Liste wieder gelöscht wurden. Am 2. Mai 2002 gelang es der PLP die Parlamentswahlen, nach zehnjähriger Abstinenz, wieder für sich zu entscheiden, wodurch Perry Christie zum neuen Premierminister gewählt wurde..

Staats- und Regierungsform 

Mehrparteiensystem, konstitutionelle Monarchie, zwei gesetzgebende Organe

Gesundheit

In den touristisch erschlossenen Regionen ist die medizinische Versorgung auf gutem Niveau, jedoch teuer. In abgelegeneren Regionen ist die Versorgung meist schwierig und nur begrenzt möglich. Komplizierte Fälle werden daher in die Hauptstadt Nassau, nach Freeport oder Miami transportiert. Impfungen sind für die Einreise nicht erforderlich. In einzelnen Regionen bestehen Gesundheitsrisiken durch starke Umweltverschmutzung. AIDS spielt auf den Bahamas eine bedeutende Rolle. Nach Schätzungen der UNAIDS sind etwa 3 Prozent der Bahamesen mit HIV infiziert.

Kleidung und Reisegepäck

Jackett beziehungsweise elegantere Kleidung benötigen Sie in Luxusklasse Hotels oder im Casino. Ansonsten genügt leichte, ungezwungene Kleidung. Ein dünner Pulli oder eine Jacke ist in Hotels und Restaurants wegen der Klimaanlagen anzuraten. 

Für Ihre elektrischen Geräte benötigen Sie einen 120 Volt/60 Hz. Adapter für amerikanische Flachsteckdosen.

Alles für die Reise

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Küche

Fische und Meeresfrüchte aus den bahamesischen Gewässern gibt es in Hülle und Fülle. Besondere Spezialitäten sind der Bahamian Lobster (Hummer, vorwiegend von der winzigen Insel Spanish Wells), der Nassau Grouper (eine Barsch-Art) und die große Conch-Muschel. Insbesondere Conch, in allen Variationen, erfreut sich aufgrund der ihr zugeschriebenen stark aphrodisierenden Wirkung allergrößter Beliebtheit. Die Beilage zum Fisch ist fast immer peas 'n rice, bestehend aus Reis, getrockneten oder frischen Erbsen, Speck, Zwiebeln, Sellerie, Thymian und scharfem Peperoni.

Das einheimische Bier Kalik wird eiskalt getrunken. Der auf der Insel gebrannte Rum wird entweder pur oder als wichtigster Bestandteil tropischer Cocktails getrunken. Probieren Sie doch einmal den fruchtigen Planter's Punch oder einen Bahama Mama.

Kultur

Insbesondere in der Goombay-Musik kommen die Eigenarten der Bahamesen zum Ausdruck. Mit den Sklaven kamen die Elemente westafrikanischer Stammestänze auf die Bahamas und vermischten sich mit indianischen Klängen und weiteren Einflüssen aus Teilen des British Empire zum Goombay-Dance. Die Goombay, eine mit gegerbtem Ziegenfell bespannte Holztrommel, wird ausschließlich von Männern gespielt und traditionell vom Vater an die Söhne weitergegeben.

Medien

ZNS ist der staatliche Fernseh- und Radiosender der Bahamas, mit einer Fernseh- und 10 Radiostationen. Er startete 1936 sein erstes Radioprogramm. Im Internet bietet ZNS unter http://www.znsbahamas.com/ Live TV und Live Radio Streams. Des weiteren gibt es einige private Radiosender wie beispielsweise Love 97 FM und 100 Jamz. 

An Zeitungen existieren die täglich erscheinende The Tribune, mit einer Auflage von bis zu 17000. The Tribune befindet sich als einzige Zeitung auf den Bahamas in Familienbesitz. Die älteste Zeitung der Bahamas ist wohl The Nassau Guardian, die erstmals im November 1844 erschien. The Nassau Guardian erreicht eine Auflage von bis zu 18000 Exemplaren täglich. In kleinerer Auflage erscheinen täglich die Bahama Journal und die Freeport News sowie zweimal in der Woche The Punch.

Netzspannung

110/120 Volt Wechselstrom, 60 Hz., amerikanische Stecker. Adapter erforderlich.

Notruf

Auf den Bahamas lautet die einheitliche Notrufnummer für die Polizei Tel.: 919 (Ausnahme für Freeport/Lucaya, Tel.: 911), die Ambulanz erreicht man unter Tel.: 3 22 2221. Wenn Sie die 0 wählen, sind Sie mit einem Operator der Telefongesellschaft oder Ihres Hotels verbunden, der ebenfalls behilflich sein kann.

Öffnungszeiten

Postämter sind in der Regel Montag bis Freitag von 8.30 bis 17.30 Uhr, samstags von 8.30 bis 12.30 Uhr. geöffnet.

Banken öffnen montags bis donnerstags von 9.30 bis 15.00 Uhr, freitags von 9.30 bis 17.00 Uhr. 

Die allgemeinen Geschäftszeiten: montags bis samstags von 9 bis 17.00 Uhr.

Post

Öffnungszeiten der Post in Nassau: Mo.–Fr. 8.30–17.30 Uhr, Sa. 8.30–12.30 Uhr

Reiseführer und Reiseberichte

 

 

Reisezeit

Es herrscht mildes subtropisches Klima vor, da es durch die Luftsysteme des Nordamerikanischen Kontinents abgekühlt wird. Im Sommer liegt die Durchschnittstemperatur bei ca. 28 °C, im Winter lässt der warme Golfstrom die Temperatur selten unter 20 °C sinken. Im Jahresmittel liegt die Temperatur bei 26 °C.

Sicherheit

Die Bahamas gelten als sicheres Reiseland, jedoch ist die Kriminalitätsrate nach Zeitungsberichten ansteigend. Das weitläufige Archipel wird insbesondere als Drogenumschlagplatz zwischen Kolumbien und den USA genutzt. Die daraus resultierenden gesetzwidrigen Delikte bereiten einige Probleme, berühren den Tourismus bislang jedoch nur wenig. Die Behörden achten strengstens auf Einhaltung der Drogengesetzgebung. Konsum und Handel, auch in nur geringen Mengen, ziehen hohe Geld- und Gefängnisstrafen nach sich. Auch Ausländer werden hier nicht verschont. Nehmen Sie daher insbesondere bei der Ausreise kein Gepäck oder auch größere Umschläge für Dritte in Verwahrung und beaufsichtigen Sie ständig ihre Gepäckstücke. 

Aktuelle Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Sport

Auf den Bahamas können Sie auf vielfältige Weise Ihren sportlichen Aktivitäten frönen. Insbesondere der Wassersport wird ganz groß geschrieben. 23 Tauchbasen laden Sie zum Tauchen und Schnorcheln in den klaren Gewässern ein. Auf Abaco, Exuma, Grand Bahama und Nassau/Paradise Island laden erstklassige Golfplätze den Profi wie den Anfänger zum Spielen ein.

Kajaking

Die Grand Bahama Nature Tours bieten Ihnen einen entspannenden Kajak-Ausflug auf dem Gold Rock Creek. Paddeln Sie quer durch den Lucayan National Park und genießen die absolute Stille. Beobachten Sie die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt und wundern sich nicht, wenn unter Ihrem Bootsrumpf plötzlich ein kleiner Hai oder Barracuda auftaucht.

Segeln

Segelfreunde kommen auf den Bahamas voll auf Ihre Kosten. Der ständige Passatwind und die glasklaren Gewässer machen die Bahamas zu einer der 10 besten Segelreviere der Welt. Alles was Sie zu Ihrer Versorgung oder Reparatur benötigen, finden Sie in den Segelzentren Marsch Harbour, Nassau, Freeport und Georgetown.

Telefon

Von den Bahamas aus können Nordamerika, Großbritannien und Europa im Direktwahlverfahren angewählt werden. Die internationale Telefonvorwahl zu den Bahamas lautet 001242.

Von den Bahamas nach Deutschland muss die 01149 vorgewählt werden, nach Österreich 01143, nach der Schweiz 01141, die nachfolgende 0 der Vorwahl entfällt. Mobilfunktelefonate sind derzeit noch nicht möglich.

Trinkgeld

Ein Bedienungsgeld ist in den meisten Rechnungen der Restaurants und Hotels bereits enthalten, dennoch wird ein kleines zusätzliches Trinkgeld gern gesehen. Dem Hotelboy oder Kofferträger geben Sie 50 Cent bis 1 Dollar pro Gepäckstück, der Taxifahrer erwartet auf den Fahrpreis circa 15 Prozent Trinkgeld.

Unterkünfte

Hotels

Ein Drittel der circa 150 Unterkünfte finden sich allein auf Nassau & Paradise Island. Angeboten wird ein breites Spektrum in allen Preiskategorien. Sollten Sie einen Kurztrip während Ihres Florida-Urlaubs planen, ist es relativ problemlos, ein Bett für die Nacht zu bekommen auch ohne vorzubuchen. Schwierig wird es allerdings zu bestimmten Terminen, etwa dem zu Weihnachten und Neujahr stattfindenden Junkanoo. Hauptsaison sind die Wintermonate von Mitte Dezember bis Mitte April. In dieser Zeit nutzen viele US-Amerikaner und Kanadier die Bahamas als Sonnenziel, die Hotelpreise sind entsprechend hoch. Preiswerteren Urlaub machen Sie in der restlichen Nebensaison, die Preise für Übernachtungen kosten dann 20 bis 60 Prozent weniger. Manche europäische Reiseveranstalter geben diesen Vorteil leider nicht weiter, hier wird dann einfach der heimische Ferienkalender zur Bestimmung der Saison herangezogen.

 

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Guesthouses

Benötigen Sie weniger Komfort, übernachten Sie doch in einem bahamesischen Guesthouse. Eventuell ist sogar eine Kochecke zur Selbstverpflegung vorhanden, dafür müssen Sie aber eventuell auf warmes Wasser verzichten.

Camping

Campingfreunde müssen sich umstellen, denn auf den Bahamas ist Zelten nicht üblich.

Verkehrsmittel

Achtung: Auf den Bahamas, als ehemaliger britischer Kolonie, herrscht Linksverkehr. Obwohl Sie praktisch auf allen Inseln Autos mieten können, sollten Sie auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Denn insbesondere auf den Out Islands sind Mietwagen recht teuer. 

Nehmen Sie doch ein Taxi, die Taxifahrer fungieren gern als Fremdenführer und kennen die Inseln mit Ihren Besonderheiten naturgemäß sehr gut. Lediglich auf New Providence und in Grand Bahama sind die Taxipreise festgelegt, auf allen anderen Inseln sollten Sie sich vor Fahrtantritt auf den Preis einigen. Neben dem Fahrtpreis werden normalerweise 2 Dollar pro Person aufgeschlagen. 

Günstigstes Verkehrsmittel in Nassau und auf Grand Bahama sind die Jitneys, Minibusse, die tagsüber fast alle Hotels und Sehenswürdigkeiten ansteuern.

Mit dem Postschiff und der Fähre 

Um von Insel zu Insel zu kommen, kann man fliegen oder gemütlich mit dem Schiff fahren. Von Potters Cay in Nassau, der Anlegestelle unterhalb der Brücke nach Paradise Island, fahren kleine Frachtschiffe regelmäßig zu allen bewohnten Out Islands. Diese Mail Boats bringen neben der Post Lebensmittel, Ersatzteile und Waren aller Art zu den Inseln. Die meisten nehmen auch Passagiere an Bord. Wer zweiter Klasse fährt hat einen Platz an Deck, Passagiere der ersten Klasse können sich in eine Kabine zurückziehen. Je nach Entfernung dauert die Fahrt von vier Stunden bis zu einem ganzen Tag. Die Preise sind günstiger als für die vergleichbare Flugstrecke. Eine Hin- und Rückfahrt nach Nord-Eleuthera kostet $ 70, ein Flug wäre $ 25 teurer. Hinzu kommt das Erlebnis einer Schiffsreise und bei längeren Fahrten die herzhafte bahamische Verpflegung an Bord, die gemeinsam mit den anderen Passagieren und der Besatzung eingenommen wird. Der Dockmaster am Potters Cay gibt über die aktuellen Fahrpläne und Preise Auskunft (Tel.: 3 93–10 64). Die Fährlinie Sealink verbindet freitags und sonnabends Nassau mit Governor's Harbour auf Eleuthera und mittwochs mit Marsh Harbour auf Abaco. Das Schiff hat Platz für 400 Passagiere und 35 Autos. Die Preise liegen etwas unterhalb jener der Mail Boats, für Wagen mit Insassen werden Pauschalen angeboten. Informationen über Fahrpläne und Preise bei der Fährlinie am Nassau Shipyard an der East Bay Street (Tel.: 3 27-54 44) in Nassau auf New Providence. Zwischen den Turks- und Caicos-Inseln, Providenciales, Pine Cay, Middle Caicos, Parrot Cay und North Caicos verkehren die Fährschiffe des Caicos Express von Montag bis Sonnabend.

Quelle: DuMont Reiseverlag.

Zeit

Zeitunterschied zur MEZ beträgt das ganze Jahr über – 6 Stunden.

Zoll

Eingeführt werden dürfen 50 Zigarren, 200 Zigarren oder 500 g Tabak und ein Liter Alkohol. Strengstens untersagt ist das Mitbringen von Katzen und Hunden aus Kontinentaleuropa.

Pinnwand

Bahamas Cruises

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Erkunden Sie die Bahamas, indem Sie die gut ausgebauten Fahrverbindungen nutzen. Von Nassau aus gelangen Sie auf die wichtigsten, touristisch erschlossenen Inseln. Schneller geht's jedoch mit der nationalen Fluggesellschaft Bahamasair. Ein Rundflug von Andros Town nach Inagua und zurück kostet für einen Erwachsenen etwa $160. Frühaufsteher sollten Sie aber sein. Die Flüge starten meist zwischen 6 und 7.00 Uhr in der Früh. Haben Sie etwas Zeit und sind zudem seefest, sollten Sie mit dem Mail Boat (Postboot) von Potters Cay aus etwa 30 der bewohnten Inseln erkunden. Je nach Anzahl der angelaufenen Inseln kann die Fahrt einige Stunden aber auch fast 2 Tage dauern. Informieren Sie sich beim Dockmasters Office (Büro des Hafenmeisters) und reservieren Sie bereits eine komfortable Kabine für eine eventuelle Übernachtung. Potters Cay übrigens ist der Hafen unter der Brücke zwischen Nassau und Paradise Islands.

Sehenswürdigkeiten

In der weitläufigen Parkanlage des Versailles Garden auf Paradise Islands findet sich das älteste Gebäude der Karibik. Das Kloster von Montrejau aus dem 14. Jahrhundert wurde Stein für Stein wieder aufgebaut. Fort Charlotte auf Nassau, die größte Befestigungsanlage, wurde ebenfalls renoviert und steht Besuchern offen. Sind Sie an der Geschichte des Archipels interessiert, besuchen Sie das Bahamas Historical Society Museum.