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Mauretanien

 

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  • 26 Jul 2017

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Allgemeines

Die Islamische Republik Mauretanien ist eine ehemalige französische Kolonie in Westafrika, am Atlantik gelegen. Sie grenzt an die Staaten Algerien, Mali und Senegal sowie an das Territorium der Westsahara (Demokratische Arabische Republik Sahara). Mauretanien liegt am Westrand der Sahara und ist von ursprünglich nomadisch lebenden Mauren, einem Mischvolk aus Arabern, Berbern und assimilierten schwarzen Westafrikanern, bewohnt. Die beginnende Ölförderung wird dem bisher sehr armen Land voraussichtlich wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten bieten.

Auskunft

Botschaft der Islamischen Republik Mauretanien 

Bonner Straße 48

D-53173 Bonn 

Tel.: 0228 364024/25

Fax: 0228 361788 

Besuchszeiten: Mo.–Do. von 9.00–15.00 Uhr, Fr. von 09.00–13.00 Uhr

Konsularabt.: Mo.–Do. von 10.00–13.00 Uhr, Fr. von 09.00–13.00 Uhr; (auch für Österreich zuständig).

Konsulat der Islamischen Republik Mauretanien (mit Visumerteilung)

Zimmergasse 16, CH-8032 Zürich 

Tel.: 01 2618881

Fax: 01 2517841. 

Mo.–Fr. von 08.00–12.00 und 13.00–17.00 Uhr (Telefonische Anmeldung erforderlich). 

Konsulat der Islamischen Republik Mauretanien (mit Visumerteilung)

94 Rue des Eaux Vivre, CH–1207 Genf 

Tel.: 022 7364200

Fax: 022 7364580

Mo.–Fr. von 10.30–15.30 Uhr

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

BP 372, Nouakchott 

Tel.: 251729

Fax: 251722

Besonderheiten

Alkohol

Es ist strengstens verboten, alkoholische Getränke mit sich zu führen.

Gesetzliche Feiertage 

1. Jan. 2002 Neujahr. 23. Febr. Tabaski (Opferfest). 16. März Islamisches Neujahr. 1. Mai Tag der Arbeit. 25. Mai Afrikatag (Jahrestag der Gründung der OAU). 25. Mai Mouloud (Geburtstag des Propheten). 28. Nov. Nationalfeiertag. 6. – 8. Dez. Eid al-Fitr (Ende des Ramadan). 1. Jan. 2003 Neujahr. 8. März Tabaski (Opferfest). 6. März Islamisches Neujahr. 1. Mai Tag der Arbeit. 25. Mai Afrikatag (Jahrestag der Gründung der OAU). 15. Mai Mouloud (Geburtstag des Propheten). 25.–27. Nov. Eid al-Fitr (Ende des Ramadan). 28. Nov. Nationalfeiertag.

Fotografieren

Tipps zum Fotografieren:

Licht

Licht ist für den Fotografen das primäre Gestaltungsmittel. Ideale Bedingungen hat man am frühen Morgen, wenn das Licht weich ist und Mitteltöne gut herausgearbeitet werden können. Die grelle Mittagssonne wirft harte Schatten und ist daher problematisch. Demgegenüber eröffnet das modulierende Abendlicht interessante Perspektiven. Dann nämlich erscheinen die Farben satt, während die Schatten lang und weich fallen.

Schnappschüsse

Spontaneität ist zwar beim Fotografieren gut, Planung ist jedoch besser – insbesondere wenn die Kamera etwas langsam ist. Damit Sie den entscheidenden Moment nicht verpassen, sollten Sie Ihre Kamera vorher weitgehend manuell eingestellt haben. Anhand eines fiktiven Punktes lässt sich die Entfernung abschätzen und die Belichtungswerte vorab ermitteln.

Geografie

Die Grenze zum Staat Senegal bildet der Senegalfluss, ein Beispiel einer unglücklichen Grenzziehung durch die europäischen Kolonisatoren, da auf beiden Seiten des Flusses vielfach die gleichen Volksgruppen leben. Intensiver Handelsverkehr und intakte kulturelle Beziehungen sind bis heute die Regel, die Grenze beinahe als rein virtuell zu bezeichnen.

Geschichte

Die Islamische Republik Mauretanien ist eine ehemalige französische Kolonie in Westafrika, am Atlantik gelegen. Sie grenzt an die Staaten Algerien, Mali und Senegal sowie an das Territorium der Westsahara (Demokratische Arabische Republik Sahara). Mauretanien liegt am Westrand der Sahara und ist von ursprünglich nomadisch lebenden Mauren, einem Mischvolk aus Arabern, Berbern und assimilierten schwarzen Westafrikanern, bewohnt. Die zeitgenössischen Beobachter Mauretaniens haben das Land oft als Brücke zwischen Nord- und Westafrika beschrieben. In der Tat haben auch verschiedene Gruppen in Mauretanien starke kulturelle und wirtschaftliche Verbindungen mit ihren Nachbarn in den beiden Regionen (Maghreb und CEDEAO – Communauté Économique des États de l'Afrique de l'Ouest) aufrechterhalten, mit denen sie die meiste Zeit über in direktem Kontakt standen. Obwohl das Land als geografische Transportbrücke für den Gold-, Salz- und Sklavenhandel zwischen den nördlichen und südlichen Grenzen der Sahara diente, markierte es ebenfalls die kulturelle Grenze zwischen den sesshaften Landwirten des subsaharischen Afrika und den arabisch-berberischen Nomaden des Maghreb. Durch die gesamte Geschichte Mauretaniens war die Wechselbeziehung zwischen den beiden Kulturen voller politischer und sozialer Konflikte, was die Mauretanische Politik in der Vergangenheit immer wieder beeinträchtigte und sehr wahrscheinlich mittelfristig weiterhin beeinflussen, um nicht zu sagen bestimmen wird. Einzig der Islam, zu dem sich die Gesamtheit der Bevölkerung seit dem 9. Jahrhundert bekennt, stellt eine einheitliche Bindung zwischen den verschiedenen Bevölkerungsteilen dar. 

Der Bund der Sanhadscha (3. bis 10. Jahrhundert) 

Der Charakter der heutigen Bevölkerung spiegelt die Wellen der Einwanderungen aus dem Norden Richtung Mauretanien wider, die im 3. Jahrhundert n. Chr. begannen, als die ersten Berber einzogen (erste Einwanderungswelle). Die einheimischen Völker wurden nach weiteren berberischen Einwanderungswellen im 7. und 8. Jahrhundert – Ankunft des Islam in Nordafrika – besiegt und wurden entweder unterworfen oder sind in Richtung Süden weitergezogen bzw. geflüchtet. Im 9. Jahrhundert gründeten drei berberische Gruppen – Lamtuna, Massufa und Dschudala – einen Bund, den sogenannten Bund der Sanhadscha, um die Herrschaft über die Handelswege der Sahara zu gewinnen. Der Bund der Sanhadscha hat den Handel zwischen dem antiken Imperium Ghanas und der Stadt von Sidschilmasa monopolisiert und die historisch wichtigen Städte des Landes – Koumbi Saleh, Aoudaghast, Oualata, Tichitt und Ouadane – entlang der Karavanenroute gegründet. 

Die Almoraviden und die schwarzen Imperien (11. bis 14. Jahrhundert) 

Im 11. Jahrhundert und nach der Auflösung des Sanhadja-Bundes begann für das Land eine Periode der Unruhe und der Kriege unter den verschiedenen Berber-Gruppen des früheren Sanhadja-Bundes. Eine kleine Gruppe von Sanhadja, die Almoraviden, gründete dann ein religiöses Zentrum, von dem aus sie eine islamische Doktrin der Reform predigten und ein islamisches Imperium errichteten. Im Jahre 1090 reichte das Imperium der Almoraviden von Spanien bis nach Senegal. In weniger als vierzig Jahren wurde jedoch die expansive Energie der Almoraviden schwächer, bedingt durch die Schwierigkeiten, die sich aus der Verwaltung des mittlerweile gewaltig angewachsenen Reiches ergaben – gleichzeitig hatten sich ihre Feinde im Norden und im Süden stark weiterentwickelt. Die schwarzen Königreiche Ghanas, Malis und Songhai haben im Laufe der sechs folgenden Jahrhunderte ihre Territorien ausgedehnt und die Berberischen Burgen übernommen – dieser Vorgang wird heute als die zweite Einwanderungswelle bezeichnet. 

Die arabische Invasion (14. bis 18. Jahrhundert) 

Eine dritte Einwanderungswelle, dieses Mal aus dem Norden, stellte die arabische Infiltration von verschiedenen Gruppen aus dem Jemen dar, die Berber und Afrikaner gleichermaßen Richtung Süden verdrängt haben. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts hatte eine dieser arabischen Gruppen, Bani Hassan, das ganze Territorium des heutigen Mauretanien unter ihrer Kontrolle. Die heutige Sozialstruktur Mauretaniens ist auf die Situation am Ende des 17. Jahrhunderts zurückzuführen, als Bani Hassan die religiösen arabisch-berberischen Gruppen, Zwaya, besiegten, die sie auszustoßen versuchten (Schurbubba-Krieg). Die kriegerischen arabischen Gruppen haben ihre Herrschaft über die Berber behauptet, die zum größten Teil zu Geistlichen wurden und sich den Arabern unterordneten. Tief in der sozialen Pyramide standen deren schwarzen Sklaven, die sogenannten Haratin. Alle drei Gruppen sprechen Hassanija, einen arabischen Dialekt, und bilden die sogenannten Mauren. In dieser Zeit lebten die meisten Schwarzafrikaner im Flussbecken des Senegalflusses. 

Die Kolonialzeit (16. bis 20. Jahrhundert) 

Die Europäer fingen erst in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts an, Interesse an Mauretanien zu zeigen, zuerst in Form von Entdeckungsreisen durch die Wüste. Französische Kaufleute in Saint Louis kauften von den Mauren im Süden Mauretaniens das Gummi Arabicum auf. Im 19. Jahrhundert besetzten französische Streitkräfte die Regionen von Trarza und von Brakna, die sich ebenfalls im Süden Mauretaniens befinden. Anfang des 20. Jahrhunderts haben sich die französischen Streitkräfte unter Xavier Cappolani erneut Mauretanien als Eroberungsziel auserkoren und versuchten mit aller Kraft, die kriegerischen arabischen Führer zu befrieden. Aber im Gegensatz zu ihrer in Westafrika praktizierten kolonialen Herrschaftsweise haben die Franzosen in Mauretanien eine Laissez-faire-Politik verfolgt, indem sie sich die arabischen Herrschaftsstrukturen zunutze machten. Diese damals eingerichteten Herrschaftsstrukturen bestanden bis in die Vierziger Jahre, genauer: bis nach dem dem Ende des 2. Weltkriegs. Während die allermeisten französischen Kolonien ihre Unabhängigkeit anstrebten, oder wenigstens eine entscheidende Reform, gab es in Mauretanien nur ein Minimum an politischer Aktivität. Frankreich hat trotzdem Änderungen in die Praxis umgesetzt, die den Reformen entsprachen, die auch überall sonst im französisch-sprechenden Afrika verlangt und gewährt wurden. 

Die Unabhängigkeit (1960 bis 1975) 

Die neue politische Freiheit betraf höchstens 10 % der Bevölkerung; doch selbst in dieser Gruppe hat es Gruppierungen gegeben, die gegen die politische Unabhängigkeit der Kolonie waren. Einige Mauren mit starken Verbindungen zu Marokko haben für die Einheit mit Marokko plädiert, während die Schwarzafrikaner im Süden sich der neuen Föderation Malis anschließen wollten. Nur durch Kooptieren der traditionellen Führer mit vagen Versprechungen gelang es Mauretaniens politischem Führer und erstem Präsidenten Mokhtar Ould Daddah, die politische Einheit zu wahren, während Mauretanien seine Unabhängigkeit am 28. November 1960 feierte. In den ersten Jahrzehnten der Unabhängigkeit ist Mauretanien zutiefst geteilt geblieben. Die „Schwarzen“ im Süden (Nicht-Mauren), waren durch die Beherrschung des politischen Geschehens durch die Mauren natürlich verstimmt, welche sich u. a. in der unverhältnismäßigen Vertretung der Mauren in Bürokratie, Offizierkorps der Armee und in ungleicher Zuteilung der Entwicklungsfonds sowie der Erhebung des Arabischen zur Amtssprache widerspiegelt. Mit studentischer Unterstützung hat die erste Gewerkschaft Mauretaniens (Union de Travailleurs Mauritaniens -UTM) gegen eine Gehaltstabelle protestiert, nach der ein Teil der ausgebürgerten Europäer Gehälter bezogen, die fast 1.000 Mal höher lagen als die ihrer mauretanischen Kollegen. 

Der Westsaharakonflikt (1975 bis 1978) 

Im Jahre 1975 haben sich Mauretanien und Marokko gegen die Guerilleros der Polisario von der Arabischen Demokratischen Republik Sahara (RASD) verbunden. Aber im Jahre 1978, nach mehreren überraschenden Angriffen der POLISARIO gegen Nouakchott und die Eisenerzproduktion in Zouèrate, war es offenkundig geworden, dass die mauretanischen Soldaten den Guerilleros nichts zu entgegnen hatten. Trotzdem hat die Regierung ihre kostspielige Verwicklung in diesen Konflikt fortgesetzt, einerseits um eine mögliche Invasion der marokkanischen Truppen zu verhindern und andererseits, um die Mauren zufriedenzustellen, die in der Annektierung von Tiris Al-Gharbiyya den ersten Schritt zum großen vereinten Mauretanien sahen. Die schwarze Bevölkerung Mauretaniens insbesondere hat sich dem Krieg aus mehreren Gründen widersetzt. Zuerst wegen der immer knapper werdenden Mittel, die, anders eingesetzt, eine größere landwirtschaftliche Entwicklung im Süden unterstützt hätten; zweitens hat der Krieg das Terrain für die Militäroffiziere (die mehrheitlich Mauren waren) vorbereitet, sich in der Zivilregierung zu etablieren, also stark an Einfluss zu gewinnen; und schließlich war die Mehrheit der Rekrutierten schwarz und die Mehrzahl der Offiziere Mauren. [Bearbeiten] Das Militär an der Macht (1978 bis 1984) Wegen der hohen Kosten des Kriegs und der politischen Streitigkeiten in Mauretanien unternahm eine Offiziersgruppe am 10. Juli 1978 einen Putsch und ernannte Oberst Mustafa Ould Salek als Vorsitzenden des neu gebildeten Comité Militaire de Salut National (CMSN) zum Staatschef. Auch Salek gelang es nicht, Mauretanien aus dem Westsaharakonflikt herauszulösen. Im Juli 1979 rissen der Oberst Ahmed Ould Bouceif und Mohamed Khouna Ould Haidalla die Macht an sich. Nachdem Bouceif bei einem Flugzeugabsturz getötet wurde, wurde Haidalla zum Ministerpräsidenten des Landes. Als Führer des CMSN hat Haidalla einen Waffenstillstand mit den Guerilleros unterzeichnet und sicherte die Neutralität Mauretaniens im Westsaharakonflikt zu, obwohl seine Regierung später der diplomatischen Anerkennung der Westsahara zugestimmt hat. 

Taya-Regime (1984 bis 2005) 

Als Antwort auf die fortschreitende Korruption des Haidalla-Regimes und auf eine scheinbar unwillkommene merkliche Neigung desselben für die RASD/Westsahara, unternahm Oberst Maaouiya Ould Sid Ahmed Taya am 12. Dezember 1984 einen erfolgreichen Putschversuch. Die sich für reformistisch erklärende Regierung Tayas, konnte es kaum abwarten, demokratische Institutionen zu gründen, um von ihrer Unfähigkeit abzulenken, entscheidende wirtschaftliche und politische Reformen zu unternehmen sowie die ethnischen Konflikte zu dämpfen. Taya versprach, Kommunalwahlen in den 13 Regionshauptstädten zu organisieren (was er im Dezember 1987 einlöste), die politischen Gefangenen zu entlassen, die Zivilrechte zu bestätigen und die Korruption zu beenden. Eine zweite Runde der Wahlen fand im Dezember 1987 und Januar 1988 statt, dieses Mal, um 500 Ratsmitglieder im ganzen Land zu wählen. Taya schaffte es bis zu seinem Sturz nicht die ethnischen Spannungen zu lindern, die ein Hauptgrund für die mangelhafte Entwicklung des Landes sind. 

Putsch gegen Taya 

Am 3. August 2005 besetzte eine Gruppe von Offizieren, die sich Militärrat für Gerechtigkeit und Demokratie nennt, das Armee-Hauptquartier, den Sitz des staatlichen Hörfunks und des Fernsehens sowie die Ministerien und den Präsidentenpalast in Nouakchott und erklärte Präsident Taya für abgesetzt. Die Putschisten hatten einen Auslandsaufenthalt Tayas anlässlich des Begräbnisses von König Fahd in Saudi Arabien genutzt; Taya ist nicht nach Mauretanien zurückgekehrt, sondern hat nach Zwischenaufenthalten in Niger (wo er von Präsident Tandja Mamadou empfangen wurde) und Gambia Aufnahme in Katar gefunden. Die Afrikanische Union (AU) verurteilte den Staatsstreich. Die Putschisten bestimmten den langjährigen bisherigen Polizei- und Geheimdienstchef, Oberst Ely Ould Mohammed Vall zum neuen Führer des Landes. Die neue Militärregierung kündigte an, innerhalb von zwei Jahren demokratische Verhältnisse in Mauretanien einzuführen. Oberst Vall wurde zum Vorsitzenden des 17-köpfigen Militärrates, und damit zum Staats- und Regierungschef ernannt. Am 5. August wurde Mauretanien „bis zur Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung“ vorübergehend aus der AU ausgeschlossen.

 

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Kleidung und Reisegepäck

Frauen wie Männer sollten bei der jeweiligen Kleiderwahl zurückhaltend sein und keinesfalls in dieser Beziehung zu aufreizend auftreten; selbst wenn die Sonne scheint und hohe Temperaturen herrschen. Das Tragen von langen Hosen ist bei Männern erwünscht.

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Netzspannung

127/220 V, 50 Hz in den größeren Orten. Man muss aber berücksichtigen, dass es sehr viele Orte gibt, die keinen Strom haben oder nur kleinere Generatorstationen. Eurostecker passen meist überall.

Öffnungszeiten

Büros und Dienststellen sind von Sonntag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 14.30 Uhr geöffnet. Einzelhandelsgeschäfte haben sehr unterschiedliche Öffnungszeiten. Die kleinen „Boutiques“, Tante-Emma-Läden, sind fast immer bis ungefähr 22.00 geöffnet. Andere haben eine Mittagspause von ca. 13.00 bis 17.00 oder öffnen erst gar nicht am Nachmittag.

Post

Internationaler Postdienst nur in größeren Städten. Luftpostsendungen nach Europa sind etwa zwei Wochen unterwegs und es ist am sinnvollsten Post in Nouakchott aufzugeben.

Reiseführer und Reiseberichte

 

 

Sicherheit

Aktuelle Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Telefon

Selbstwählferndienst in Nouakchott und Nouadhibou. Landesvorwahl: 00222. Keine Ortsnetzkennzahlen.

Trinkgeld

Zwischen 12 und 15 % sind üblich.

Verkehrsmittel

Taxis

Taxis in Nouakchott und Nouadhibou sind sehr teuer. Einheitspreise. Ein kleines Trinkgeld wird erwartet.

Inlandflüge

Air Mauritanie (MR) bietet Inlandflüge zwischen Nouakchott und anderen größeren Städten an. Gegenwärtig gibt es zwei Flüge pro Tag zwischen Nouadhibou und Nouakchott.

Zeit

Differenz zu Mitteleuropa:–2 Std. Keine Sommer-/Winterzeit-Umstellung.

Die aktuelle Uhrzeit in Mauretanien.

Zoll

Folgende Artikel können zollfrei eingeführt werden: 200 Zigaretten oder 25 Zigarren oder 450 g Tabak (Frauen nur Zigaretten); 50 ml Parfüm.