Auskunft
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In Deutschland
Ungarisches Tourismusamt
10178 Berlin, Karl-Liebknecht-Str.34, Tel.: 030 / 243 14 60,
Fax: 243 14 6 - 13, E-Mail ungarn.info.berlin@t-online.de
80637 München, Dom-Pedro-Straße 17, Tel.: 089 / 12 11 52 30,
Fax: 12 11 52 51, E-Mail ungarn.info.muc@t-online.de.
In Österreich
Ungarisches Tourismusamt
1010 Wien, Opernring 3 – 5, Tel.: 01 / 585 20 12 13, Fax:
585 20 12 15.
In der Schweiz
Ungarisches Verkehrsbüro
8035 Zürich, Stampfenbachstraße 78, Tel.: 01 / 361 14 14,
Fax: 361 39 39.
In Ungarn
Tourinform
1052 Budapest, Süto utca 2, Tel.: 00 36 / 1 / 317 98 00, Fax:
317 96 56.
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Besonderheiten
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Umgangsformen
Erwachsene grüßen einander meistens mit einem kräftigen
Händedruck. Gute Freundinnen umarmen sich mitunter und küssen
einander auf die Wange. Die üblichen Grußformeln sind Jó napot
kivánok (“Guten Tag”), Jó reggelt kivánok (“Guten Morgen”)
und Jó estét kivánok (“Guten Abend”). Das kivánok wird in
weniger förmlichen Situationen oft weggelassen oder durch
einen Namen ersetzt. Kinder können Frauen mit Kezét Csókolom
(“Ich küsse Ihre Hand”) begrüßen. Männer verwenden diesen
Gruß, um ihren Respekt auszudrücken. Informelle Begrüßungen
sind Szervusz oder Szia (“Bis dann.”) Man kann an einen Gruß
Hogy vagy? (“Wie geht es?”) oder eine andere Frage anhängen.
Es ist höflich, Titel (“Doktor,” “Professor,” “Direktor”)
mit dem Nachnamen zu verwenden. Viele Menschen stellen sich
vor, indem sie ihren Familiennamen, manchmal gefolgt von ihrem
Vornamen, nennen. Mit dem Vornamen grüßen sich nur gute Freunde
und Verwandte. Jugendliche werden untereinander und von Erwachsenen
mit dem Vornamen angeredet. Zum Abschied sagen Ungarn Viszontlátásra
(“Auf Wiedersehen”) oder einfach Viszlát. Die meisten Besuche
werden angekündigt; gute Freunde, Verwandte und Nachbarn dürfen
auch unerwartet erscheinen. Verwandte besuchen einander oft.
Der erste Besuch eines neuen Bekannten ist in der Regel kurz,
er dauert nur bis nach dem Kaffee. An Wochentagen verabschieden
sich Gäste bis spätestens 23.00 Uhr, (auf dem Land auch früher)
wegen des frühen Arbeitsbeginns. Während der Besuche herrscht
eine lockere Atmosphäre.
Weltkulturerbe
Burgviertel Budassund Uferzone der Donau in Budapest; Traditionelles
Dorf Hollokö; Aggtelek Höhlen und der Slowakische Karst; Benediktinerabtei
Pannonhalma; Nationalpark Hortobagy; Frühchristlicher Friedhof
von Pecs; Kulturlandschaft Neusiedler See.
Feiertage
1. Januar (Neujahr) - 15. März (Beginn der Revolution und
des Freiheitskampfes von 1848/49, Nationalfeiertag) - 1. Mai
(Tag der Arbeit), - 20. August (Tag der Staatsgründung und
Tag des Königs St. Stephan, National- und Staatsfeiertag)
- 23. Oktober (Jahrestag der Revolution und des Freiheitskampfes
von 1956, Tag der Ausrufung der Republik Ungarn im Jahre 1989,
Nationalfeiertag) - 25/26. Dezember (Weihnachten) - Ostern
(15/16. April 2001, 31. März /1. April 2002) - Pfingsten (3/4
Juni 2001, 19/20 Mai 2002) - 1. November (Allerheiligen).
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Bilder
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Bilder
aus Ungarn. |
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Reisen - Buchen - Mietwagen - Hotelbewertung
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Diplomatische Vertretungen
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Bundesrepublik Deutschland
Botschaft und Konsulat
Budapest, XIV., Stefániaút 101 / 103, Tel.: 1 / 467 35 00,
Fax: 467 35 05, Mo – Fr 9 – 12 Uhr.
Republik Österreich
Botschaft und Konsulat
Budapest, VI., Benczúrutca 16, Tel.: 1 / 351 67 00, Fax: 352
87 95, Mo bis Fr 9 – 12 Uhr (Konsulat), Mo – Fr 9 – 11 Uhr
(Botschaft).
Honorarkonsulat:
Hilft bei allen Konsulatsangelegenheiten. Pécs (Fünfkirchen)
Osztrák Köztársaság Konzulátusa, Király utca 33, Tel.: und
Fax: 72 / 31 14 00, Mo – Fr 9 – 13 Uhr.
Schweiz
Botschaft und Konsulat
Budapest, XIV., Stefánia út 107, Tel.: 1 / 343 94 91, Fax:
343 94 92, Mo – Fr 10 – 12 Uhr.
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Einreise und Ausreise
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Bei einem Aufenthalt bis zu drei Monate genügt für
Deutsche und Österreicher ein gültiger Personalausweis. Schweizer
müssen einen gültigen Reisepass vorlegen.
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Familienstruktur
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Die meisten Ungarn warten mit der Heirat, bis sie ihre Ausbildung
abgeschlossen haben oder bereits arbeiten. Früher dauerten traditionelle
Hochzeitsfeiern drei Tage, heute kommen sie jedoch in dieser
Form nur noch selten vor. Nach der Trauungszeremonie folgt aber
oft noch ein Festessen. Wegen des knappen Wohnraums leben viele
Kinder mindestens bis zur Heirat bei ihren Eltern; einige junge
Ehepaare wohnen noch einige Jahre nach der Hochzeit dort. Der
Vater hat eine dominierende Rolle in der Familie. Im Allgemeinen
sind beide Eltern berufstätig. Männer übernehmen auch Aufgaben
im Haushalt, doch traditionell erledigen sie “Außenarbeiten”,
wie z. B. im Garten. Es ist üblich, dass sich die Kinder um
ihre alt gewordenen Eltern kümmern.
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Flora & Fauna
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Die einst ausgedehnten Wälder wurden schon vor langer Zeit gerodet.
Heute sind besonders in den Mittelgebirgen wieder Laubwälder
verbreitet, die zum Teil aufgeforstet werden und in denen ein
reicher Rot- und Schwarzwildtierbestand vertreten ist. Die großen
Sumpfgebiete in den Flussauen sind ein Paradies für Wasservögel
wie Kraniche, Reiher und Kormorane. Die intensive Industrialisierung
in den letzten 20 Jahren hat die Umwelt stark belastet und der
Umweltschutz hat noch keinen hohen Stellenwert.
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Flüge |
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Fotografieren
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Grundsätzlich überall gestattet.
| Tipps zum Fotografieren: |
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Licht
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Licht ist für den Fotografen das primäre Gestaltungsmittel.
Ideale Bedingungen hat man am frühen Morgen, wenn das Licht weich ist und
Mitteltöne gut herausgearbeitet werden können. Die grelle Mittagssonne wirft
harte Schatten und ist daher problematisch. Demgegenüber eröffnet das
modulierende Abendlicht interessante Perspektiven. Dann nämlich erscheinen
die Farben satt, während die Schatten lang und weich fallen.
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Schnappschüsse
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Spontaneität ist zwar beim Fotografieren gut, Planung
ist jedoch besser – insbesondere wenn die Kamera etwas langsam ist. Damit
Sie den entscheidenden Moment nicht verpassen, sollten Sie Ihre Kamera vorher
weitgehend manuell eingestellt haben. Anhand eines fiktiven Punktes lässt
sich die Entfernung abschätzen und die Belichtungswerte vorab ermitteln.
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Geld
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