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Schweiz [Teil 1]

Auskunft

Auskunft vor der Reise

Schweiz Tourismus
Postfach 160754, 60070 Frankfurt/ M., Tel.: 069 2560010, Fax: 25600110 oder Tel.: 0800 1003031, www.schweizferien.ch

Schweiz Tourismus
Postfach 34, 1015 Wien, Tel.: 01 51274050, Fax: 5139335, www.schweizferien.ch.

Auskunft in der Schweiz

Schweiz Tourismus
8027 Zürich, Tödistr. 7, Postfach 695, Tel.: 01 2881111, Fax: 2881205, www.schweizferien.ch

Schweizer Tourismus-Verband
3001 Bern, Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, Tel.: 031 3074747, Fax: 3074748

Besonderheiten

Umgangsformen

Man verwendet in der Schweiz eher als in anderen westeuropäischen Ländern die förmliche Anrede und den Nachnamen einer Person. Titel werden sowohl bei der schriftlichen als auch bei der mündlichen Anrede gebraucht. Während Jugendliche sich untereinander mit dem Vornamen ansprechen, benutzen Erwachsene diese nur bei guten Freunden und Familienmitgliedern. In den verschiedenen Sprachgruppen gibt es unterschiedliche Grußformeln, die außerdem der jeweiligen Tageszeit und Situation entsprechen. Eine typische Grußformel, die es nur in der Schweiz gibt, ist Gruezi, das auch bei formellen Anlässen verwendet wird. In der Schweiz kündigt man Besuche in der Regel vorher an. Der Gast überreicht dem Gastgeber meist ein Geschenk, insbesondere bei der ersten Einladung.

Kultur und Bräuche

 

Weltkulturerbe

Kloster St. Gallen; Benediktinerkloster St. Johann in Müstair; Altstadt von Bern; Die drei Burgen von Bellinzona; Alpenregion Jungfrau mit Eiger und Mönch, Aletschgletscher und Bietschhorn.

Haustiere

 

Feiertage

Neujahr: 1. 1. Bertoldstag: 2. 1. (Bern, Freiburg, Glarus, Jura, Luzern, Neuenburg, Schaffhausen, Solothurn, Thurgau, Waadt, Zug, Zürich. Dreikönigstag: 6. 1. Fastnachtsmontag: 15. 2. (Glarus, Schwyz) Fastnachtsdienstag: 16. 2. (Obwalden, Schwyz) Basler Fastnacht: 22. bis 24. 2 (Nur in Basel) Jahrestag der Republik: 1. 3. (Nur in Neuenburg) St. Josefstag: 19. 3. (Luzern, Niwalden, Schwyz, Tessin, Thurgau, Uri) Karfreitag: 29. 3. (außer Wallis, Tessin) Ostermontag: 1.4.(außer Wallis) Fahrtsfest: 8. 4. (Nur in Glarus) Tag der Arbeit: 1. 5. (Basel, Jura, Schaffhausen, Solothurn, Thurgau, Zürich) Christi Himmelfahrt: 9. 5. Pfingstmontag: 20. 5. (regional) Fronleichnam: 30. 5. (Appenzell-Ausserroden, Aargau, Freiburg, Jura, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Solothurn, Tessin, Uri, Wallis, Zug) Unabhängigkeitstag: 23. 6. (Nur in Jura) Peter und Paul: 29. 6. (Nur in Tessin) Bundesfeier: 1. 8. Maria Himmelfahrt: 15. 8. (Gilt für Appenzell-Ausserroden, Aargau, Freiburg, Jura, Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Solothurn, Tessin, Uri, Wallis, Zug) Bettag: 9. 9. (Nur in Genf) Knabenschießen und Bettagsmontag: 20. 9. (Zürich (Knabenschießen), Neuenburg, Waadt (Bettagsmontag)) Bruderklausenfest: 25. 9. (Nur in Obwalden) Allerheiligen: 1. 11. (Appenzell-Ausserroden, Aargau, Freiburg, Jura, Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Solothurn, Tessin, Uri, Wallis, Zug) Maria Empfängnis: 8. 12. (Appenzell-Ausserroden, Aargau, Freiburg, Jura, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Solothurn, Tessin, Uri, Wallis, Zug) 1. Weihnachtsfeiertag: 25. 12. Stephanstag: 26. 12. (Nicht in Genf, Jura, Neuenburg, Wallis, Waadt) Restaurationstag: 31. 12. (Nur in Genf).

Bilder
Bider aus der Schweiz

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Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft
Willadingweg 83, 3006 Bern, Tel.: 031 3594111, Fax: 3594444, Mo-Fr von 9.00-12.00 Uhr.

Österreichische Botschaft
Kirchenfeldstraße 77/79, 3006 Bern, Tel.: 031 3565252, Fax: 3515664, Mo-Fr von 9.00-12.00 Uhr

Einreise und Ausreise
 
Familienstruktur
Viele Paare leben vor der Eheschließung bereits mehrere Jahre zusammen oder verzichten vollkommen auf einen Trauschein. Das Heiratsalter der meisten Schweizer liegt zwischen 25 und 29 Jahren. Die durchschnittliche Schweizer Familie ist mit einem oder zwei Kindern eher klein. Mittlerweile sind 39 % aller Erwerbstätigen Frauen. Sie erhielten erst 1971 Stimmrecht bei Bundes- und den meisten Kantonalswahlen. Der Halbkanton Appenzell-Innerrhoden gewährte Frauen erst 1990 das Wahlrecht.
Flora & Fauna

Im Laufe der Jahrhunderte hat die Weidewirtschaft (Ziegen und Schafe) große Teile der ursprünglichen Vegetation vernichtet, aber seltene Pflanzen und Blumen wie das Edelweiß findet man noch in über 2000 m Höhe. Die tieferen Hanglagen sind bewaldet; in den südlichen Tälern wachsen Zypressen und Feigenbäume.

Die typischen Tierarten der Alpen, darunter Murmeltiere, Rothirsche, Gämsen und Steinböcke als auch weitere mitteleuropäische Tierarten sind hier vertreten.

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Fotografieren

Fotografieren Sie nach Lust und Laune.

Tipps zum Fotografieren:
 

Licht

Licht ist für den Fotografen das primäre Gestaltungsmittel. Ideale Bedingungen hat man am frühen Morgen, wenn das Licht weich ist und Mitteltöne gut herausgearbeitet werden können. Die grelle Mittagssonne wirft harte Schatten und ist daher problematisch. Demgegenüber eröffnet das modulierende Abendlicht interessante Perspektiven. Dann nämlich erscheinen die Farben satt, während die Schatten lang und weich fallen.

Schnappschüsse

Spontaneität ist zwar beim Fotografieren gut, Planung ist jedoch besser – insbesondere wenn die Kamera etwas langsam ist. Damit Sie den entscheidenden Moment nicht verpassen, sollten Sie Ihre Kamera vorher weitgehend manuell eingestellt haben. Anhand eines fiktiven Punktes lässt sich die Entfernung abschätzen und die Belichtungswerte vorab ermitteln.
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Geografie
Die Schweiz ist berühmt für die majestätische Schönheit ihrer Bergwelt, die Schweizer Alpen und in keinem anderen europäischen Staat ist die Landschaft so allgegenwärtig wie hier. Topographisch zerfällt das Land in drei Regionen: Jura, Mittelland und Alpen. Der Jura im Nordwesten umfasst weite grasbedeckte Hügelketten, unterbrochen von tiefen bewaldeten Tälern und Schluchten; die südlich liegenden Berggipfel blicken über den Neuchatelersee und das Aaretal. Das Mittelland ist der am wenigsten gebirgige Teil, hier lebt auch der größte Teil der Bevölkerung. Die südliche Begrenzung des Mittellands verschmilzt mit den Ausläufern der Alpen, die mehr als die Hälfte der Landesfläche (60 %) einnehmen. Die beiden Alpenzüge stoßen am St.-Gotthard-Massiv, wo Rhone und Rhein entspringen, aufeinander. Beide Flüsse bilden im Alpenvorland die zwei größten Schweizer Seen - den Genfer und den Bodensee. Die höchsten Gipfel liegen in den gletscherreichen Walliser Alpen an der italienischen Grenze. Die Berner Alpen bilden den nördlichen Rand von Europas größtem Gletscher, dem 24 km langen Aletsch. Hier haben die Alpenflüsse tiefe Schluchten und Täler in das Felsmassiv gegraben und viele Seen wie z. B. den Luzerner und den Luganer See geschaffen.
Geschichte

Keltische Stämme siedelten im Gebiet der heutigen Schweiz seit dem Anfang des 1. Jahrtausends v. Chr. Mit Cäsars Sieg bei Bibracte 58 v. Chr. wurden die Helvetier Untertanen des Römischen Reiches. 200 Jahre später zwangen Germaneneinfälle die Römer zum Rückzug. Ihre wohlhabende transalpine Kolonie verarmte, die Städte zerfielen. Im Westen der heutigen Schweiz siedelten sich Burgunder, im Osten Alemannen an. Nach der Teilung des Frankenreiches Karls des Großen bildete die Grenze zwischen Burgund und Alemannien auch die Trennlinie zwischen West- und Ostfranken, zwischen Französisch und Deutsch. Die Eidgenossenschaft, Vorläuferin des heutigen Bundesstaat, entstand mit dem Ziel, die reichsfreien Talgenossenschaften um den Vierwaldstätter See zu befrieden. Die Landadligen konnten die rüden Bergler nicht zähmen. Sie brandschatzten, raubten Vieh, überfielen Klöster.

Erst unter dem Habsburger Rudolf I., 1273 zum deutschen König gewählt, kam einigermaßen Recht und Ordnung in die Täler. Als er 1291 starb, geriet die friedliche Entwicklung in Gefahr. Die führenden Familien ließen deshalb alte Friedens- und Beistandsverträge neu beschwören und verbündeten sich zusätzlich mit der rechtsfreien Stadt Zürich. Später verklärten Chronisten den Vorgang zum patriotischen Rüttlischwur. Erst 1315, nach dem Sieg über eine habsburgische Strafexpedition bei Morgarten, entstand ein Bewusstsein für die besondere, unabhängige Stellung der Waldstätte Uri, Schwyz und Unterwalden, zumal ihnen Ludwig der Bayer unmittelbar nach der Schlacht ihre Reichsfreiheit bestätigte. Bis 1513 weitete sich das Bündnis auf 13 Kantone und ihre Untertanengebiete aus. Die Fußtruppen der Eidgenossen etablierten sich als europaweit gefürchtete Militärmacht. 1474 bis 1477 schlugen sie den Burgunderkönig Karl den Kühnen vernichtend. Erst 1515 beendete die schwere Niederlage bei Marignano vor den Toren Mailands ihren Expansionsdrang. Kriegstechnisch unterlegen, taktisch überfordert und zerstritten, erkannten sie, dass nur Neutralität ihrem fragilen Staatenbund Sicherheit und Unabhängigkeit garantieren würde. Gleichwohl waren die Eidgenossen weit davon entfernt, eine Einheit zu bilden. Die Gegensätze zwischen Stadt- und Landkantonen, später zwischen Katholiken und Reformierten, führten immer wieder zu Bürgerkriegswirren.

Im Westfälischen Frieden 1648 wurde die Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft erstmals europaweit anerkannt. 1798, nach der Besatzung des Landes und der Befreiung der Untertanengebiete, dekretierte Napoleon die Helvetische Republik, einen zentralistischen Einheitsstaat, der dem Volk zwar Menschenrechte und ein bescheidenes Maß an Mitsprache brachte, aber schnell im Chaos versank. Napoleon selbst beendete das Experiment 1803, indem er das Land erneut besetzte und eine neue Verfassung erließ. Bis 1815, als der Wiener Kongress den alten neutralen Staatenbund wiederherstellte, herrschte zwischen Zentralisten und Föderalisten ein prekäres Gleichgewicht. Der Wiener Kongress verordnete dem Unruheherd in der Mitte des Kontinents immer währende Neutralität, bestätigte die aus den Untertanengebiete entstandenen neuen Kantone und definierte die bis heute gültigen Grenzen des Landes. Die Widersprüche im Inneren waren damit nicht aufgehoben. Zum Entsetzen der Konservativen sammelten sich in der Alpenrepublik Revoluzzer aus ganz Europa. Unter ihrem Einfluss und angesteckt von der Pariser Juli-Revolution 1830 kamen die Aristokraten erneut unter Druck. Die Radikalen putschten erfolgreich in so vielen Kantonen, dass die Errichtung eines Bundesstaates zu einem Mehrheitsprojekt wurde. Gegen diese Aufbruchsstimmung organisierten sich die konservativ-katholischen Orte in einem Sonderbund. Im Herbst 1847 beendeten die Truppen der radikal-liberalen Mehrheit im Rat der Kantone in einem dreiwöchigen Bürgerkrieg die Rebellion.

Als 1848 auch in den umliegenden Ländern die Revolution ausbrach, saßen die Eidgenossen schon wieder friedlich am runden Tisch und berieten über eine neue Verfassung. In wenigen Wochen machten sie aus dem lockeren Staatenbund einen Bundesstaat, der - im Gegensatz zu Napoleons Helvetischer Republik - auf föderalistische Empfindlichkeiten Rücksicht nahm und den Kantonen in einer zweiten Parlamentskammer volle Mitsprache garantierte. In den Grundzügen gilt der Text dieses ersten Grundgesetzes bis heute. Bis zur Jahrhundertwende formte sich aus dem Einparteienstaat der Radikal-Liberalen in zum Teil heftigen Auseinandersetzungen eine bürgerliche Demokratie mit weitgehenden Volksrechten. Die immer währende Neutralität verhalf 1863 der Idee des Genfers Henry Dunant zum Erfolg, unter dem Zeichen des Roten Kreuzes eine weltweit tätige, strikt unparteiische Schutz- und Hilfsorganisation für Kriegsverwundete zu schaffen. In beiden Weltkriegen blieb die Schweiz unversehrt. Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges war sie, wie in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, Refugium für Oppositionelle und Revolutionäre aus ganz Europa, darunter viele deutsche und russische Kommunisten.

Der Landesstreik 1918, ein traumatisches Erlebnis für das bis dahin allein regierende Bürgertum, setzte der Toleranz ein Ende. Der schlecht vorbereitete Arbeiteraufstand scheiterte zwar kläglich, es gab Tote und Verwundete, aber in der Folge wurde das System der Verhältniswahl eingeführt, das der Linken zu einer angemessenen Vertretung im Parlament verhalf. Eine weitere Folge des Ersten Weltkrieges war 1923 die Zollunion mit dem damals noch armen Fürstentum Liechtenstein. Bei der Gründung des Völkerbundes 1920 interpretierte der Bundesrat die Neutralität erstmals neu, sodass die Schweiz Mitglied werden konnte. Nach dem Scheitern des Experimenten kehrte das Land 1938 zur integralen Neutralität zurück, die im Zweiten Weltkrieg half, den Frieden zu bewahren. Manchen bot sie auch die Möglichkeit zu allerlei zwar legalen, aber umso unmoralischeren Geschäften. Vor allem Banken und Versicherungen, aber auch Kunst- und Schmuckhändler sowie Industrielle machten mit den Nazis glänzende Geschäfte. Dass die Nationalbank dem Dritten Reich als Abnehmerin von Raubgold zu Diensten war, gehört zu den unrühmlichen Seiten der jüngsten Vergangenheit. Noch schlimmer schlägt die Abweisung von Zehntausenden jüdischer Flüchtlinge zu Buche. Großen Teilen des Bürgertums imponierte die autoritäre und scheinbar effiziente Führung der Nazis und der italienischen Faschisten.

Der Kalte Krieg ließ keinen Platz für die Auseinandersetzung mit den Irrläufern in Politik und Wirtschaft. Erst über 50 Jahre nach Kriegsende werden die Eidgenossen durch Wiedergutmachungsforderungen jüdischer Organisationen zur Gewissensprüfung gezwungen. Erst jetzt, auf massiven Druck und kontrolliert von unabhängigen Buchprüfern, erklärten sich die Banken dazu bereit, seriös nach dem Verbleib nachrichtenloser Vermögen zu forschen. Die so genannte Volcker-Kommission findet in ihrem Schlussbericht im Ende 1999 insgesamt 53.886 Konten, die wahrscheinlich Holocaust-Opfern gehörten. Mit großer Mehrheit haben sich die Schweizer bei einer Volksabstimmung am 21. Mai 2000 für die Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen zur Europäischen Union ausgesprochen. Dem amtlichen Endergebnis zufolge stimmten 67,2 % der Wahlberechtigten den sieben bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU zu. Die Abkommen sollen EU-Bürgern die Arbeitsuche in der Schweiz erleichtern, die Beschränkungen für Schwertransporte durch die Schweiz reduzieren und den Flugverkehr liberalisieren. Der Vertrag sichert der Schweizer Wirtschaft und Forschung sowie den Arbeitnehmern den Zugang zum EU-Markt. Im Gegenzug öffnet die Schweiz schrittweise ihren Markt für die EU und ihre Bürger. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,7 %. Die Wähler der sechsundzwanzig Kantone mit Ausnahme des Tessins und Schwyz nahmen die Verträge an. 1992 hatte das Land einen Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum abgelehnt.

Gesundheit

 

Gesundheitsprophylaxe Schweiz

Fortsetzung ¬

 


 


Alle Angaben und Informationen ohne Gewähr! Ein ganz besonderer Dank geht an die Schüler und Lehrer der Oberschule an der Marzahner Promenade in Berlin, die uns freundlicherweise Informationen aus ihrem privaten Projekt »Erdkunde-Online« insbesondere zu den Themen Umgangsformen, Familienstruktur, Flora & Faune, Geografie und Geschichte überlassen haben.

Hinweis: Während der Aktualisierungsphase, die eine gewisse Zeit dauern wird, können die gewünschten Infos ab 20. Januar 2006 per E-Mail angefordert werden.

Update 02.12.2005 12:56



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