Tram-Sightseeing: Metropolen bequem per Straßenbahn erkunden
 Sightseeing geht auch anders. Es muss nicht immer der Fremdenführer und eine vorgegebene Route sein. Metropolen lassen sich auch ganz bequem per Straßenbahn erkunden. Das ist nicht nur günstiger, sondern auch authentischer - vor allem aber individuell planbar. Die Entscheidung liegt bei einem selbst, wo man aussteigt und wie lang man vor Ort bleibt. Das Reiseportal ab-in-den-urlaub.de! stellt jene Städte vor, die sich am besten für Tram-Sightseeing Touren eignen.
 In Lissabon erkundet man mit der "Eléctrico" auf 14 verschiedenen Strecken die portugiesische Metropole und kann dabei nicht nur in neuen, modernen Straßenbahnmodellen fahren, sondern auch die Urigkeit der alten Gefährte genießen. Besonders eine Fahrt mit der Linie 28 ist für alle Besucher lohnenswert: Vom Cemitério dos Prazeres bis zur Baixa, der Einkaufsmeile, erschließt sich die Stadt so aus einer ganz eigenen Perspektive.
Mit der "gelben Bim" kann man in Wien viel Sehenswertes erkunden und dazu noch auf der speziellen Besuchertram durch Kopfhörer Geschichtliches erfahren. So ziehen an den Fenstern unter anderem vorbei: Die Hofburg, das Kunsthistorische Museum und die Staatsoper.
In Rom fährt die Linie 19 direkt vom Vatikan bis zum Haltestellenkreuz der Linie 30. Von dort lassen sich dann die wichtigsten und spektakulärsten Ankerpunkte der Stadt erkunden: Die Villa Borgehese, die Stadtmauer, die Basilica di San Croce und das Kolosseum ziehen an den Fenstern der Straßenbahn vorbei, in der man bequem den Stadtausflug genießt. In Helsinki sollte man auf einen 50-minütigen Trip mit der Linie 3T nicht verzichten. Auf der Strecke gibt es so viel Sehenswertes, dass das Fremdenverkehrsamt sogar eine mehrsprachige Broschüre dazu herausgegeben hat.
Foto-Credit: Eléctrico, Quelle: Flickr, JAIRO BD |