Zu spannenden Reisezielen in die neuen Bundesländer
 Die Ostseeküste mit kilometerlangen Sandstränden, einzigartigen Naturlandschaften wie der Insel Hiddensee sowie den beliebten Hansestädten Stralsund, Wismar oder Greifswald zählt zu den beliebtesten Reiseregionen im östlichen Teil Deutschlands. Doch auch die Mecklenburger Seenplatte, der Thüringer Wald mit den Kulturstädten Eisenach und Weimar sind jederzeit eine Reise wert. Wie das Reiseportal ab-in-den-urlaub.de! informiert, kommen derzeit fünf Prozent der Übernachtungsgäste aus dem Ausland. Ziel ist, künftig noch mehr Touristen in die aufstrebenden Regionen zu locken.
Die neuen Bundesländer konnten ihren Anteil am Tourismus seit 1996 um 50 Prozent steigern. Mittlerweile liegt ihr Marktanteil bei 20 Prozent. Spitzenreiter ist die bundesdeutsche Hauptstadt Berlin . Die Übernachtungszahlen konnten in den vergangenen Jahren vervierfacht werden. Ähnliche Erfolgszahlen liegen für Mecklenburg-Vorpommern vor.
Die steigenden Übernachtungszahlen sollen auch künftig weiter ausgebaut werden. Dafür ist es wichtig, die Region mit einer klaren und kontinuierlichen Marketingstrategie zu bewerben. Besonders profitieren die Weltkulturerbestätten der UNESCO. Dazu gehören neben der thüringischen Bauhaus-Stadt Weimar, auch die Lutherstadt Wittenberg und der Wörlitzer Park nahe Dessau in Sachsen-Anhalt.
Schnitzerei an einer Sitzbank am Leuchtfeuer des Gellen, Quelle: Flickr, abrocke
Berlin, Dresden und Leipzig werden als Magic Cities beworben, die zu jeder Jahreszeit Besucher anlocken. Neben kulturellen Highlights bieten sich Möglichkeiten zum Shoppen und Flanieren. Auch Sport- und Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten: Der Osten bietet einen nationalen Radverkehrsplan, Wander- und Kletterausflüge in Thüringen und der Sächsischen Schweiz sowie unzählige Flüsse und Seen, die zum Wasserwandern einladen |