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Zwei Naturschätze: Der Aletschgletscher und der Geirangerfjord

Geirangerfjord
Ein echtes Paradies für Naturliebhaber und Garant für besonderen Nervenkitzel ist eine Expedition zum Großen Aletschgletscher in der Schweiz. Wanderlustige kommen hoch in den Bergen voll auf ihre Kosten, denn anders als in den übrigen Alpen erschließt sich hier dem Betrachter ein einzigartiger Blick auf das riesige Eismeer hinunter. Nicht weniger spektakulär ist eine Reise zu dem wohl bekanntesten Fjord Norwegens, dem Geirangerfjord. Dieser beeindruckt durch seine ebenso schroffen wie dicht bewachsenen Berghöhen. Das Online-Reisebüro  ab-in-den-urlaub.de!   stellt die Reize dieser Naturschätze vor.

Eines haben die erstaunlichen Wunder der Natur gemeinsam: Sie stehen beide auf der von der UNESCO ins Leben gerufenen Liste der Weltnaturerbestätten. Der im Schweizer Kanton Wallis gelegene Aletschgletscher wurde bereits im Jahr 2001 aufgenommen, der Geirangerfjord in Norwegen folgte 2005.

Geirangerfjord
Geirangerfjord, Quelle: Flickr, doegox

 

Ein Phänomen der Superlative ist der majestätische Aletschgletscher. Er ist mit etwa 23 Kilometern nicht nur der längste, sondern auch der flächenmäßig größte Eisstrom der Alpen. Die Eisdecke erreicht an einigen Punkten nahezu einen Kilometer und das gesamte Gewicht der Eismasse wird auf 27 Milliarden Tonnen geschätzt.

Selbst bei einem Urlaub im Sommer erfordert das ewige Eis in diesem Gebiet Mützen, Schals und Handschuhe. Dafür gehören malerische Aussichten und unvergleichliche Erlebnisse zu jeder Wandertour.

Ebenso attraktiv ist der Geirangerfjord in Skandinavien. Dieser lässt sich am besten vom Schiff oder der Fähre aus bewundern. Dabei lohnt sich ein Abstecher zu einem der vielen Wasserfälle oder zum Ort Geiranger mit seinen unzähligen Souvenirläden.

 

 

 








 
 
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