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Graubünden: Das Winterwunderland

Neuschnee
Der Schnee knirscht unter den Füßen - garantiert, denn rund ein Drittel der Urlaubsorte Graubündens liegen in über 1500 Metern Höhe und bieten Schneesicherheit. Der mondäne Urlaubsort St. Moritz beispielsweise liegt in 1822 Metern. Im Skigebiet Vals kann man sogar in 3000 Metern Höhe Ski fahren. Tagsüber findet sich in Graubünden Trendsport neben Tradition: Snowkiten oder Skifahren, Snowscooter oder Rodeln auf einer der 60 Rodelbahnen.

Hüttenzauber

Wenn man den Schnee rieseln hört, die Dielen knarren und der Tisch mit rot-weiß kariertem Tuch gedeckt ist, dann is(s)t man an der richtigen Adresse - nämlich in einer der zahlreichen urigen und gemütlichen Hütten Graubündens. Zum Beispiel in der Alp Fops in Lenzerheide, die mit ihrer Ausstattung das Alpleben im frühen 20. Jahrhundert zeigt, oder in der Bodähütte im Prättigau, die man am besten mit Schneeschuhen erreicht. Die traditionelle Bündner Kultur erlebt man auch bei Jules Cathomas, der ein baufälliges Maiensäss (Alphütte) ins Dorf transportierte und neu aufbaute. Cathomas kocht dort traditionelle Bauernspeisen nach altem Rezept - Hüttenzauber pur!

Sprichwörtliche Vielfalt

Mit St. Moritz, Davos und Arosa besitzt Graubünden international bekannte Ferienorte. Neben diesen Stars locken Perlen wie Lenzerheide, Samnaun, Scuol sowie die kleinen und feinen Orte. Skifahren oder Schneeschuhtour, Snowkiten oder Rodeln - Graubünden punktet mit seiner Vielfalt. Und jedes Jahr wird dieses Angebot erweitert. Das Skigebiet Schatzalp/Strela in Davos feiert dieses Jahr Wiedereröffnung. Damit verfügt das Jugendstilhotel Schatzalp hoch über Davos wieder über ein eigenes Skigebiet. Neu ist auch ist die nach Dario Cologna benannte Langlauf-Loipe in Ftan. Entspannt startet das Oberengadin in die kommende Saison: In Samedan eröffnet in dieser Wintersaison das erste vertikale Mineralbad & Spa des renommierten Architekturbüros Miller & Maranta. Vertikal bedeutet übrigens, dass die Räume und Bäder übereinander angeordnet sind.

Ami Sabi und Co.

In Graubünden bieten die zertifizierten „Familien willkommen"-Urlaubsorte ein reiches Angebot an Winteraktivitäten. Savognin beispielsweise erhielt neben dem Familien-Label im vergangenen Jahr auch die Auszeichnung des ADAC fürs beste Familien-Skigebiet der Alpen. Mit dem Erlebnispark „Madrisaland" für körper- und sehbehinderte Menschen schließt Klosters eine Lücke im Angebot. Die GPS-Schatzsuche Geo-Caching gibt es bereits in der Schweiz. Brigels erweitert diese innovative Idee. Mit einem Handy oder Leih-GPS gehen Familien während einer Schneeschuhtour auf die Suche nach dem Lösungswort. Wer dieses findet, erhält ein Überraschungsgeschenk. Neu mit dem Label „Familien willkommen" zertifiziert wurde Laax. Mit den „Ami Sabi"-Schneewunderländern der Skischule überzeugt das Freestyle-Mekka nun auch im Familiensegment.

Neuschnee

 

100 Jahre Berninalinie der Rhätischen Bahn

Vor 100 Jahren ging die Berninalinie in Betrieb und seit 2008 gehört sie zum UNESCO-Welterbe. 13 Tunnels und Galerien und 52 Brücken haben Bahnpioniere vor einem Jahrhundert erschaffen - 61 Kilometer höchste Baukunst. Entlang der Strecke reihen sich mit St. Moritz, dem Piz Bernina und Poschiavo mit seinem milden Klima Höhepunkt an Höhepunkt. Das muss gefeiert werden. 2010 finden im Rahmen des Jubiläums in jeder Jahreszeit vielfältige Feierlichkeiten statt. Bun viadi (gute Reise)!

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Foto-Credit: Neuschnee, Quelle: Flickr, L_K_M

 








 
 
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