Verwöhn-Konzept im Sensimar trifft den Nerv der Zeit
 Schon der Hotelname lässt erahnen, welches Konzept das Haus verfolgt. Sensimar bedeutet abgeleitet von „Sense y Mar“ soviel wie „Sinnliches Erleben am Meer“. Dass sich Menschen im immer hektischer werdenden Alltag nach einer Insel der Ruhe sehnen, liegt quasi auf der Hand. Das Online-Reisbüro ab-in-den-urlaub.de! hat zum türkischen Wellness-Tempel recherchiert und stellt das Prinzip des Hauses vor.
Der Traum von Tausend und einer Nacht haftet dem Hotel unweigerlich an. Das Sensimar Side Resort & Spa hat sich das Ziel gesetzt, seine Gäste mit Exklusivität und Qualität zu verwöhnen. Dabei wird eine eher kleine Zielgruppe angestrebt: qualitätsbewusste Paare zwischen 40 und 65 Jahren, die Enstpannung suchen und zugleich Land und Leute kennenlernen möchten. Dafür bietet sich die Türkei ideal an. Herrliche Landschaften, interessante Menschen und den Strand direkt vor der Hoteltür bieten den perfekten Rahmen für einen entspannten Urlaub.

Im Sensimar-Haus werden Gäste vergeblich nach heiteren Animationsprogrammen suchen. Stattdessen stoßen sie auf einen modernen Spa-Bereich, auf Angebote für sanfte Sportarten wie Yoga, Gymnastik oder Tanzen. Weiterhin stehen Mal- und Kreativkurse sowie Koch-, Cocktail- und Weinseminare auf dem Programm.
Wer die weitläufige Hotelanlage einmal verlassen und das Urlaubsland näher kennenlernen möchte, kann vor Ort Ausflüge in die Umgebung buchen. Mitten im Urlaubsgebiet Side-Kumköy gelegen, lässt sich hier viel unternehmen. Da das Hotel außerdem in erster Strandreihe steht, ist das Meer nur wenige Schritte entfernt.
Das Konzept mit dem Verwöhnprogramm scheint gut zu funktionieren. In der ersten Sommersaison war das türkische Wellness-Hotel zu rund 80 Prozent ausgelastet – ein hervorragendes Ergebnis. Neben den bereits bestehenden Häusern auf Kreta und Rhodos sind weitere Sensimar-Hotels im Mittelmeerraum geplant. Die Expansion soll allerdings im mäßigen Tempo voranschreiten, um die hohen Standards zu halten.
Foto-Credit: Side Harbour, Quelle: Flickr, robbie jim |