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Texas: Der authentische „Wilde Westen“ und ein Besuch bei den Ewings in „Dallas“

In Texas war und ist alles eine Nummer größer als gewohnt. Flächenmäßig doppelt so groß wie die Bundesrepublik sind Entfernungen weiter, Ranches ausgedehnter und Steaks einige Gramm schwerer als in Deutschland. Das Reiseportal  ab-in-den-urlaub.de! zeigt, wo der „Wilde Westen“ in Texas authentisch ist und wo er für das Fernsehpublikum konstruiert wurde.

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Den Wilden Westen in Reinform können Touristen in Fort Worth erleben. Kostümierte Indianer sind hier ebenso anzutreffen wie Rinderherden, die zwei Mal täglich für das Publikum über die Straße getrieben werden. Authentischer ist das Ödland am Rio Bravo. Hier, an der Grenze zu Mexiko, finden Touristen die Einsamkeit. Riesige stählerne Ölpumpen ragen aus der verlassenen Weite der Prärie. Sie erinnern an eine glorreiche, vom Öl geprägte Vergangenheit wie der Besucher sie aus Filmen kennt. 

Ein weiterer Publikumsmagnet, der auf die Flimmerkiste zurückzuführen ist, ist Parker. Der Vorort von Dallas ist Schauplatz der gleichnamigen TV-Serie. In knapp 400 Folgen zog sie mehr als 20 Jahre lang Zuschauer aller Altersgruppen in ihren Bann. Kein Wunder, dass auch heute noch Besucherströme zur Southfork-Ranch pilgern. Manch einer ist möglicherweise enttäuscht, wie klein das Anwesen in der Realität ist. Keine Spur von Rindern oder gar Öl. Auch der Pool ist nur ein blasses Abbild dessen, was die Zuschauer aus dem Fernsehen kennen. Schließlich erfährt der Besucher, dass die Innenaufnahmen in Kalifornien gedreht wurden. Jährlich kommen etwa eine halbe Million Besucher, viele davon aus Deutschland. Für das kommende Jahr ist ein Kinofilm geplant und die Betreiber sind gespannt, wie er sich auf den Besucherstrom auswirken wird.

 








 
 
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