Inselparadies Curaçao in der Karibik: Blaues Meer, weiße Strände und farbenfrohe Häuser
 Wer Curaçao mit dem hierzulande erhältlichen alkoholischen Getränk verbindet und noch nie von der karibischen Insel gehört hat, sollte nun genau aufpassen. Die Insel fernab vom Massentourismus verzaubert durch traumhafte Buchten und Sandstrände, gastfreundliche Einwohner und interessante Architektur seine Besucher. Die entspannte Philosophie getreu dem Motte „Leben und leben lassen“ spiegelt sich in allen Bereichen auf der Insel wider. Das Online-Reisebüro ab-in-den-urlaub.de! gibt Ausflugstipps und Informationen über die Karibikinsel.
Curaçao ist die größte Insel der Niederländischen Antillen und liegt etwa 60 Kilometer vor der Küste Venezuelas. Im siebzehnten Jahrhundert wurde die Karibik-Insel von den Niederländern besetzt und gehört bis heute zum Königreich.
Zwischenzeitlich mussten die Kolonisten der britischen Besetzung nachgeben und auch die Piraten bereiteten den Niederländern große Sorgen. Mit List und Tücke wurden letztere allerdings bekämpft, indem die Niederländer selbst Piraten zur Verteidigung anheuerten.
Neben der noch heute bestehenden kulturellen Vielfalt gibt es in Curaçao unzählige verborgene Schätze zu entdecken. Beliebt ist ein Ausflug in den Norden der Insel, wo einer der letzten Piraten der Karibik besucht werden kann. Dieser besteht gänzlich aus Stein und lebt mit einem Riesen, einem Pferd und vielen Fruchtfledermäusen in einer Höhle.

Noch berühmter ist Curaçao jedoch für seine unverwechselbaren Tauchplätze und weißen Sandstrände. Auch der Traum vom Schwimmen mit Delfinen kann in solch einem Urlaub wahr werden. Auf der unbewohnten Nachbarinsel Klein-Curaçao kann sich in aller Stille dem Schnorcheln und Beobachten seltener Tiere gewidmet werden.
Foto-Credit: Mambo Beach, Curacao , Quelle: Flickr, tom jervis |