WM-Fieber: Reisen nach Südafrika so begehrt wie nie
 Bisher verbanden die meisten Menschen mit Südafrika wilde Tiere, malerische Küsten und vor allem Ruhe und Entspannung. Seit der Auslosung der deutschen WM-Partner für 2010 steht das Land bei eingefleischten Fußball-Fans allerdings eher für ausgelassene Feiern, Rasensport und WM-Fieber. Nur vier Reiseveranstaltern ist es vom Weltfußballverband Fifa gestattet, Pauschalangebote inklusive Eintrittskarten in ihre neuen Kataloge aufzunehmen. Entsprechend exklusiv gestalten sich die Preise.
Wer clever ist, nutzt Frühbucher-Rabatte und stellt sich seine Reise selbst zusammen. Was Fans dabei berücksichtigen sollten, berichtet das Online-Reisebüro ab-in-den-urlaub.de! .
„Jabulani“ heißt der offizielle WM-Ball. Sein Name wurde der Sprache der Zulu entlehnt und bedeutet soviel wie „feiern“ oder „zelebrieren“. Alle Fans, die mit „Jabulani“ zusammen feiern möchten, sollten ihre Reise nach Südafrika allerdings früh buchen. Nur so erwischen sie noch das ein oder andere Frühbucher-Angebot, bevor die neuen Kataloge der Reiseveranstalter herauskommen.

Durch die WM erwartet Südafrika zusätzliche 260.000 Besucher, die sich speziell auf Port Elizabeth , Durban Durban und Johannesburg http://www.ab-in-den-urlaub.de/Hotel,Durban,cit_1901.html verteilen – die Austragungsorte der Spiele. Während der Fußball-WM 2010 vom 11. Juni bis 11. Juli rechnen Experten pro Woche mit rund 200 Flügen, die von Europa nach Südafrika gehen. Sollte Deutschland am 3. Juli in Kapstadt im Viertelfinale stehen, sollen sogar zusätzliche Charterflüge gestartet werden. Diese bringen die Fans nachts ins WM-Land und fliegen ebenfalls nachts nach dem Spiel wieder zurück. Was Klimaschützer empört, erfreut die Fans, die ein solches Angebot bereits zum WM-Finale 2002 in Japan nutzten.

Aufgrund des hohen Besucherandrangs zur WM-Zeit, müssen Urlauber auch mit erhöhten Preisen vor Ort rechnen. Stammgäste sollten hiervon jedoch nicht betroffen sein – sie kommen meist erst im Oktober, wenn in Südafrika Sommer herrscht. Fußball-Fans sollten sich also warm anziehen. Denn trotz des beinahe mediterran milden Klimas können über Nacht durchaus Minusgrade erreicht werden. In den Bergen fällt sogar Schnee.
Foto-Credit: Soweto Football [Soccer] Match South Africa, Quelle: Flickr, digitalrob70; North Beach Durban, Quelle: Flickr, Vividy |