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Auskunft |
Mexikanisches Fremdenverkehrsbüro
Taunusanlage 21
D-60325 Frankfurt/M.
Tel.: 069 253509; zuständig auch für die Schweiz, Österreich
und die Niederlande.
24-Stunden-Reiseservice mit wichtigen Reiseinformationen
Tel.: 069 253413
E-Mail: mexiconline@compuserve.com.
In Mexiko-Stadt: Tourist-Information für Mexiko-Stadt,
Tel.: 5 5259380, für ganz Mexiko, Tel.: 5 2500151; kostenlose
Hotline: 01 800 903928 (spanisch und englisch).
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Besonderheiten |
Feiertage
1. Januar: Neujahr; 5. Februar: Tag der Verfassung; 21.
März: Geburtstag von Benito Juárez; 1. Mai: Tag der Arbeit;
5. Mai: Schlacht von Puebla; 1. September: Bericht zur Lage
der Nation; 15./16. September: Unabhängigkeitstag; 12. Oktober:
Entdeckung Amerikas; 2. November: Allerseelen (nicht offiziell);
20. November: Tag der Mexikanischen Revolution; 12. Dezember:
Fest der Jungfrau von Guadalupe in Mexiko-Stadt (nicht offiziell);
25. Dezember: Weihnachten.
Umgangsformen
Mexikaner begrüßen sich in der Regel mit einem Händedruck
oder einem Kopfnicken; während unter befreundeten Männern
eine Umarmung üblich ist, geben Frauen sich zur Begrüßung
oft gegenseitig einen Wangenkuss. Es gibt verschiedene Begrüßungsformeln
wie z. B.: ¡Buenos días! ("Guten Morgen!"), ¡Buenas tardes!
("Guten Tag!" oder "Guten Abend!"), ¡Buenas noches! ("Guten
Abend!" oder "Gute Nacht!"), und ¿Cómo estás? ("Wie geht es
dir?"). Ein formloser Gruß ist ¡Hola! ("Hallo!"). Männer spricht
man mit Señor ("Herr"), Frauen mit Señorita ("Frau") an. Ist
hingegen eine Frau verheiratet, dann lautet die Anrede Señora
("Frau"). Unangemeldete Besuche sind in Mexiko keine Seltenheit.
Besucht man jemanden das erste Mal, wird man gewöhnlich vom
Gastgeber zunächst durchs Haus geführt. Bei Einladungen jeglicher
Art nimmt man es mit der Pünktlichkeit nicht so genau. Ist
man schließlich angekommen, unterhält man sich vor einem Essen
eine Weile, ehe zu Tisch gebeten wird, und auch nach dem Essen
ist ein längeres Gespräch üblich. Verlässt jemand die Gesellschaft
ohne Grund vorzeitig, so wird dies gewöhnlich als schlechtes
Benehmen betrachtet. An Wochenenden kann ein Besuch häufig
bis spät in die Nacht hinein dauern. Geschenke bzw. Mitbringsel
spielen vor allem bei bestimmten Gelegenheiten wie Geburtstagen
oder Muttertag eine wichtige Rolle. Auf dem Land ist es sogar
üblich, zu solchen Anlässen ein Ständchen zu geben.
Jeder Ausländer, der das mexikanische Volk näher kennen lernt,
wird es lieben: Seine Gastfreundschaft ist nahezu sprichwörtlich,
und man merkt schnell, dass in Deutschland so höfliche Umgangsformen,
wie sie in Mexiko gepflegt werden, kaum noch üblich sind.
Es mag antiquiert erscheinen, aber hier führt der Herr die
Dame noch sicher über die Straße, steht unverzüglich auf,
wenn eine Frau an den Tisch tritt und lässt es sich auch nicht
nehmen, im Café oder Restaurant die Rechnung zu zahlen. Der
umgekehrte Fall wäre eine nicht wieder gut zu machende Beleidigung
- man könnte ja auf den Gedanken kommen, dass dem Herrn der
Schöpfung nicht der nötige Ernst entgegengebracht wird. Eine
schlimmere Demütigung gibt es kaum. Einen Ausländer zu bewirten,
macht jeden Mexikaner stolz und eine Ablehnung wird als ehrenrührig
empfunden, was allerdings nicht bedeutet, dass der Gast sich
später nicht ebenfalls revanchiert, seinerseits eine Runde
bestellt oder beim nächsten Mal zum Essen einlädt. Höflichkeit
jedoch öffnet in Mexiko Herzen und Türen. Das gilt nicht nur
in Hotels und Restaurants, sondern auch auf Märkten. Kellner,
Zimmermädchen oder Bote, denen man zu arrogant entgegentritt,
werden einen mit Verachtung strafen! Bei dieser Gelegenheit
sei darauf hingewiesen, dass Trinkgeld in Mexiko mehr ist
als die Anerkennung für geleistete Dienste: In vielen Fällen
muss eine Großfamilie davon leben.
Handeln
Handeln und Feilschen gehören in Mexiko zum Leben dazu,
doch auch hier gilt: Höflich und freundlich bleiben, ein kleiner
Scherz vielleicht, ein Lächeln, eine kleine Anerkennung. Wenn
der Verkäufer immer noch nicht genug mit dem Preis herunter
gehen will, schüttelt man den Kopf und geht. Sollten Händler
oder Händlerin Ihnen nun hinterherlaufen, dann haben Sie gewonnen.
Wenn nicht, könnte Ihr Angebot eine Beleidigung gewesen sein!
Mein Haus oder dein Haus
Sprichwörtlich ist der Satz: "Tu casa es mi casa", was in
der Übersetzung "Dein Haus ist mein Haus" bedeutet. Gemeint
ist allerdings "Mein Haus ist dein Haus" oder "Fühl dich bei
uns wie zuhause, du bist jederzeit willkommen". Diese Aussage
ist mitnichten eine leere Floskel. Wenn Mexikaner also sagen
"Wir sehen uns bei Ihnen zuhause!", dann ist ihr zuhause gemeint.
Nicht schimpfen
Die Mexikaner sind wie jeder Andere allergisch gegen jede
Art verbaler Entgleisung. Schlimm sind vor allem die Schimpfwörter
"chinga tu madre" oder "hijo de la chingadass" bzw. "hijo
de puta", denn niemand wird in Mexiko so sehr verehrt wie
die Mutter - also beißt man sich besser auf die Zunge, denn
Angeberei kann böse Folgen haben!
Religiöses und Kinder
Mexikaner sind ein tief religiöses Volk und besucht man ihre
Kirchen und Kathedralen, sieht man ein Stück Kolonialisierung
und Christianisierung. Ein Besuch ist nicht nur für Kunsthistoriker
und -liebhaber ein absolutes Muss. Frauen durften früher nur
mit Kopfbedeckung bzw. Schal oder Stola eine Kirche betreten,
die Zeiten sind lange vorbei und man ist toleranter geworden,
dennoch sollte heute auf allzu leichte Bekleidung verzichtet
werden. Kein Verständnis hat man darüber hinaus für Kirchenbesucher,
die während einer Messe, oder wenn jemand im Gebet vertieft
dasitzt, ungeniert fotografieren. Auf der anderen Seite würde
jedoch niemand etwas sagen, wenn ein Kind in der Kirche laut
lacht, weint oder umherrennt. Kinder genießen in Mexiko absolute
Narrenfreiheit - überall. Keinem Besucher des Landes sollte
es deshalb einfallen, sich - wo auch immer - über lärmende
und tobende Kinder aufzuregen oder sich gar zu beschweren.
Reisen Sie selbst mit Kindern, dann müssen Sie damit rechnen,
dass Ihre Kleinen sogar am Kopf angefasst werden, ganz besonders,
wenn sie blaue Augen oder blondes Haar haben. Die Mexikaner
lieben das, und werten Sie es keinesfalls als Aufdringlichkeit,
sondern als Zeichen größter Bewunderung, wenn die Kleinen
zur Erinnerung fotografiert werden.
Weltkulturerbe
Mexiko-Stadt (historisches Zentrum) und Xochimilco; Ruinen
und Nationalpark von Palenque; Ruinen von Teotihuacan; Altstadt
von Oaxaca und Ruinen von Monte Alban; Historisches Zentrum
von Puebla; Biosphärenreservat Sian Ka'an; Historisches Zentrum
und Bergwerksanlagen von Guanajuato; Ruinen von Chichen-Itza;
Altstadt von Morelia; Präkolumbianische Stadt El Tajin; Lagune
von El Vizcaino (Schutzgebiet für Wale); Felszeichnungen in
der Sierra de San Francisco; Klöster des 16. Jh. an den Hängen
des Popocatepetl; Uxmal, Zeremonialzentrum und Stadt der Maya-Kultur;
Denkmalensemble von Queretaro; Cabanas-Hospiz in Guadalajara;
Denkmalbereich von Tlacotalpan; Ärchäologische Stätten von
Paquime in Casas Grande; Archäologische Stätte Xochicalco;
Historische Stadt und Festung von Campeche.
Märkte
Gibt es eine bessere Möglichkeit, ein Land über die Sinne
wahrzunehmen, als beim Besuch seiner Märkte? Diese Symphonie
von Düften, Farben und Geräuschen. Handeln, Feilschen, Schreien.
Obst und Gemüse, Blumen - in Hülle und Fülle, Jacken, Hosen,
Mäntel, Kochtöpfe, Kunstgewerbe, Spielzeug, Hunde - jung und
bellend, lebende Leguane fürs Mittagessen: Es gibt wenig,
was man auf einem mexikanischen Markt nicht bekäme! Und wie
so manch anderes Volk greifen auch die Mexikaner zum Übersinnlichen.
Hat man Probleme mit Haarausfall, Schweißfüßen, dem Nachbarn
oder untreuen Ehemännern, besucht man die adäquaten Stände,
erfährt von helfenden Mittelchen und zieht schließlich mit
einem dubiosen Stück getrockneter Kröte, einer bei Vollmond
ausgegrabenen Wurzel oder einem Kraut in den Kampf. Strenger
Katholizismus und Hexengläubigkeit scheinen sich bei der Lösung
wichtiger Probleme nicht im Wege zu stehen!
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Bilder
aus Mexiko. |
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Diplomatische Vertretungen |
Deutschland:
Mexikanische Botschaft: Kurfürstendamm 72
10710 Berlin
Tel.: 030 3249047 oder 030 3249048
Fax: 030 32771121
Österreich:
Türkenstraße 15
1090 Wien
Tel.: 0222 3107383
Fax: 3107387
Schweiz:
Bernastraße 57
3005 Bern
Tel.: 031 3511875
Fax: 3513492.
In Mexiko für:
Deutschland:
Embajadassde Alemania, Lord Byron 737, Del. Miguel Hidalgo,
Col. Polanco, 11560 México D. F., Tel.: 52832200, Fax: 52812588
Schweiz:
Embajadassde Suiza, Torre Optima, 11 piso, Paseo de las Palmas
405, Col. Lomas de Chapultepec, 11050 México D.F., Tel.: 55203003,
Fax: 55208685
Österreich:
Embajadassde Austria, Sierra Tarahumara 420, Col. Lomas de
Chapultepec, Del. Hidalgo, 11000 México D.F., Tel.: 52519792,
Fax: 52450198
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Einreise und Ausreise |
Touristen benötigen für die Einreise nach Mexiko eine Touristenkarte,
die bei den diplomatischen oder berufskonsularischen Vertretungen
Mexikos oder von den Fluggesellschaften - auch während des
Fluges - und an den Grenzübergangsstellen zu erhalten ist
und bei Grenzübertritt abgestempelt wird. Eine Kopie muss
bei der Ausreise wieder vorgelegt werden und der Reisepass
bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein. Der
deutsche Kinderausweis sollte unabhängig vom Alter des Kindes
mit einem Lichtbild versehen sein.
Bei der Einreise auf dem Landweg über die USA erfolgt nicht
immer eine Grenzkontrolle, sodass man keine abgestempelte
Touristenkarte erhält; diese kann allerdings gegen Vorlage
des Bustickets in Mexiko-Stadt beim Instituto Nacional de
Migración, Ave. Ejército Nacional Nr. 862, México, D.F. eingeholt
werden.
Die Touristenkarte wird in der Regel nur für dreißig
Tage ausgestellt, kann jedoch grundsätzlich für drei Monate
ausgestellt werden, sodass, um späteren Ärger aus dem Weg
zu gehen, bei der Einreise auf die Gültigkeitsdauer - die
im Übrigen von den zuständigen Behörden in Mexiko auf bis
zu 6 Monate verlängert werden kann - geachtet werden sollte!
Fast alle Besucher landen auf dem Benito-Juárez-Flughafen
in Mexiko-Stadt. Am Schalter der Immigrationsbehörde ist zunächst
besagte ausgefüllte Touristenkarte vorzulegen. In der Ankunftshalle
wird man dann von einer Reihe illegaler Taxifahrer belagert,
die man aus Sicherheitsgründen ignorieren sollte. In der Nähe
des Ausgangs kommt man an einen Schalter, an dem man sein
Ticket - feste Preise für unterschiedliche Stadtzonen - erhält
und ein gelbes Flughafentaxi besteigt. Bis zu den Hotels in
der Stadt zahlt man zwischen 8 und 12 US-$. Wesentlich günstiger
ist die Fahrt mit der U-Bahn, deren Eingang 300 m vom Ausgang
A entfernt liegt. Eine Fahrt kostet 1,50 Peso, jedoch darf
sie nicht mit sperrigen Gepäckstücken (z. B. Koffern) betreten
werden. Seit 1999 wird eine Touristensteuer von 150 Pesos
(ca. 13 Euro) erhoben, die bei Flugreisen bereits im Ticketpreis
enthalten ist.
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Familienstruktur |
Die Hochzeitsbräuche in Mexiko orientieren sich an der Tradition
der römisch-katholischen Kirche. Sogar eheähnliche Gemeinschaften,
und das scheint ein wenig überraschend, sind durchaus üblich
und werden von staatlicher Seite anerkannt. Wie die Statistik
ausweist, tendieren die Städter zwar zu weniger Kindern, aber
dennoch sind mexikanische Familien im Allgemeinen sehr kinderreich,
d.h. sie haben in der Regel mehr als drei Sprösslinge. Im Gegensatz
zu Staaten in Europa ist die Scheidungsrate niedrig, was daran
liegen könnte, dass die katholische Kirche Scheidungen weder
erlaubt noch anerkennt. Im Familienverbund gilt der Vater als
Familienoberhaupt, während die Mutter sich um den Haushalt kümmert
und ihn verwaltet. In den ländlichen Gebieten Mexikos ist die
Großfamilie nach wie vor verbreitet.
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Flora & Fauna |
Die typische Vegetationsform der nördlichen Wüsten Mexikos
besteht aus Wüstengräser, Sträuchern und Suckelten. dassder
Urwald im Süden durch die frühen Siedler weitgehend zerstört
wurde, finden sich nur noch an den höheren Hanglagen der westlichen
Berge kleinere Nadelholzbestände, während das zentrale Hochland
überwiegend aus Grasland besteht. Infolge der höheren Niederschlagsmengen
im Osten des Landes gedeiht dort tropischer, in höheren Lagen
gemäßigter Regenwald.
Während in den südlichen Regenwäldern noch Affen, Papageien,
Jaguare, Tappige und Ameisenbären relativ ungestört leben
können, haben im Norden und in den besiedelten zentralen Hochlandgebieten
die von Menschen eingeführten Haustiere die endemischen Arten
völlig verdrängt. Im Gegensatz dazu konnten sich in den Wüsten
und Steppen einheimische Arten wie Gürteltiere, Hirsche, Pumas
und Kojoten weiter behaupten. In den Küstengewässern tummeln
sich zahlreiche Fischarten.
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Flüge |
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Fotografieren |
Filme sollte man in ausreichender Anzahl im Reisegepäck haben,
dasssie in Mexiko teurer sind. In Museen und archäologischen
Stätten kann nur gegen Gebühr fotografiert werden, wobei für
Stativ- und Videobenutzung sowie Blitzlichtfotografie ein
zusätzlicher Obolus anfällt. Respektieren sollte man zwingend
die indianische Minderheit, die sich nur ungern fotografieren
lässt, sodass vorher zwingend ihr Einverständnis eingeholt
werden muss. Sie leben in dem Glauben, dass der Fremde ihnen
beim Fotografieren in die Seele schaut. In einigen Regionen
(z. B. in Chiapas) ist beim Fotografieren sogar Vorsicht geboten.
Mexiko beeindruckt durch seine vielfältigen Kontraste - auf
der einen Seite diese landschaftliche Schönheit und die eindrucksvolle
Natur, die herrlichen Bauten sowie die geheimnisvollen Indio-Völker
und dann auf der anderen Seite dieses unsagbare Elend in den
Städten. Der Respekt vor dem Glauben des Gastgebers sollte
beim Fotografieren immer beachtet werden. Die archäologischen
Stätten sind angesichts der hellen Sonneneinstrahlung am besten
entweder morgens oder abends zu fotografieren.
| Tipps zum Fotografieren: |
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Licht
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Licht ist für den Fotografen das primäre Gestaltungsmittel.
Ideale Bedingungen hat man am frühen Morgen, wenn das Licht weich ist und
Mitteltöne gut herausgearbeitet werden können. Die grelle Mittagssonne wirft
harte Schatten und ist daher problematisch. Demgegenüber eröffnet das
modulierende Abendlicht interessante Perspektiven. Dann nämlich erscheinen
die Farben satt, während die Schatten lang und weich fallen.
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Schnappschüsse
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Spontaneität ist zwar beim Fotografieren gut, Planung
ist jedoch besser – insbesondere wenn die Kamera etwas langsam ist. Damit
Sie den entscheidenden Moment nicht verpassen, sollten Sie Ihre Kamera vorher
weitgehend manuell eingestellt haben. Anhand eines fiktiven Punktes lässt
sich die Entfernung abschätzen und die Belichtungswerte vorab ermitteln.
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Geld |
Die Abkürzung für den Peso ($) ist bedauerlicherweise mit
der des US-$ identisch; aus diesem Grunde sollte man bei Preisschildern
frühzeitig in Erfahrung bringen, welche Währung nun gemeint
ist. Reiseschecks in US-$ sind zu empfehlen, obwohl auch die
in Euro und sfr ausgestellten bekannt sind. Man sollte sie
jedoch tunlichst in den zahlreichen Wechselstuben einlösen,
dassdie Handhabung in den Banken oft mehr als zeitraubend
ist. Kleinere US-$-Scheine können häufig von Nutzen sein.
Größere Hotels und Autovermietungen wie auch die teureren
Geschäfte und Restaurants in den Städten akzeptieren die gängigen
Kreditkarten. Die Zahl der Geldautomaten, an denen man mit
der Kreditkarte Bargeld erhält, ist stetig angestiegen.
Hier
erfahren Sie die aktuellen Devisenkurse.
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