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Auskunft |
Botschaft des Haschemitischen Königreichs Jordanien
Heerstr. 201
13595 Berlin, Germany
jordan@jordanembassy.de
www.jordanembassy.de
Tel.: 030 3699600
Fax: 030 36996011
Ministry of Tourism
Mo - Do 8.00 - 14.00 Uhr, Tel.: 009626 4642311, Fax: 4648465,
P. O. Box 224, Jebel Amman, www.mota.gov.jo.
Beschwerdetelefon: Amman 06 4605800, Aqaba 03 3013363, Jarash
02 6351272, Petra 03 2156020.
Jordan Tourism Board
P. O. Box 830688, 11183 Amman, Shmeisani (über dem Ammon Hotel)
Tel.: 009626 5678294, Fax: 5678295
www.jordantourism.com
(auch: www.see-jordan.com,
www.tourism.com.jo).
Informationsbüro Jordanien, Adam & Partner,
Postfach 160120
60064 Frankfurt / M.
Tel.: 069 92318870
Fax: 92318879
www.adam-partner.de
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Besonderheiten |
Gastfreundschaft
Begrüßung
Essen und Trinken
Respekt
Sprache
Amtssprache ist Arabisch. Englisch ist weit verbreitet,
Französisch kommt an dritter Stelle.
Weltkulturerbe
Ruinen von Petra; Wüstenschloss Quseir Amra.
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Diplomatische Vertretungen |
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
31, Benghazi Street, Jebel Amman, Tel.: 06 5930351, Fax: 5932887
Botschaft der Republik Österreich
36, Mithqal al Fayez Street 3 rd Circle, Jebel Amman, Tel.:
06 4644635, Fax: 4612725
Botschaft der Schweiz
19, Embassy Street, Jebel Amman, Tel.: 06 5931416, Fax: 5930685
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Einreise und Ausreise |
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Flora & Fauna |
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Flüge |
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Fotografieren |
| Tipps zum Fotografieren: |
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Licht
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Licht ist für den Fotografen das primäre Gestaltungsmittel.
Ideale Bedingungen hat man am frühen Morgen, wenn das Licht weich ist und
Mitteltöne gut herausgearbeitet werden können. Die grelle Mittagssonne wirft
harte Schatten und ist daher problematisch. Demgegenüber eröffnet das
modulierende Abendlicht interessante Perspektiven. Dann nämlich erscheinen
die Farben satt, während die Schatten lang und weich fallen.
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Schnappschüsse
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Spontaneität ist zwar beim Fotografieren gut, Planung
ist jedoch besser – insbesondere wenn die Kamera etwas langsam ist. Damit
Sie den entscheidenden Moment nicht verpassen, sollten Sie Ihre Kamera vorher
weitgehend manuell eingestellt haben. Anhand eines fiktiven Punktes lässt
sich die Entfernung abschätzen und die Belichtungswerte vorab ermitteln.
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Geld |
Geöffnet sind Jordaniens Geldinstitute Samstag bis Donnerstag
von 8.30 bis 12.30 Uhr (im Winter bis 13.30 Uhr).
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Geografie |
Der sich in Nordsüdrichtung hinziehende 6 bis 20 km breite
Jordangraben teilt das Land in Westjordanien und Ostjordanien.
Auf den westjordanischen Landesteil hat Jordanien 1988 alle
staatsrechtlichen Ansprüche aufgegeben. Über dem Jordangraben
steigen steil die Bergländer Ostjordaniens auf, die 1.000
bis 1.700 m Höhe erreichen. Sie gehen nach Nordost und Ost
in die syrisch-arabischen Steppen und Wüsten über, die etwa
ein Drittel der Landesfläche einnehmen. Der Nordwesten des
Landes hat Mittelmeerklima mit Buschwald als natürlicher Vegetation,
der Süden und Osten vorwiegend kontinentaltrockenes Wüsten-
und Steppenklima.
Städte
Die größten Städte sind (Stand 1. Januar 2005): Amman 1.217.924
Einwohner, Zarqa 890.000 Einwohner, Irbid 750.962 Einwohner,
Ar-Rusayfah 261.843 Einwohner, Wadi as-Sir 193.613 Einwohner,
Aqaba 101.769 Einwohner, Madaba 82.457 Einwohner und Al-Baq'ah
80.231 Einwohner.
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Geschichte |
Das Jordantal gehört zu den ersten Gebieten, in denen die
Menschen vom Jagen und Sammeln zum Ackerbau übergingen. Aus
dem dort seit Jahrtausenden geübten Sammeln (ältester Nachweis
in der benachbarten Levante 17.000 v. Chr.) von Wildgetreide
(Weizen und Gerste) entwickelte sich um 9.000 v. Chr. der
Ackerbau. Die älteste bekannte Stadt der Welt Jericho (seit
8.000 v. Chr.) liegt unmittelbar im benachbarten Israel westlich
des Jordan. Um 9.000 v. Chr. wurden auch erstmals Mufflons
und Bezoar-Ziegen domestiziert. Eines der ältesten Dörfer
der Welt Ain-Ghazal wurde in Jordanien ausgegraben (7.500-5.500
v. Chr.). Östlich des Jordan entstanden die Staaten (von Süd
nach Nord) Edom, Moab, Ammon und Gilead und später das Reich
der arabischen Nabatäer.
Das Staatsgebiet des heutigen Jordaniens kam schon in der
Anfangsphase der islamischen Expansion im 7. Jahrhundert unter
die Herrschaft der Muslime und teilte seitdem die Geschichte
mit Palästina und Syrien. Seit dem Untergang der Mamelucken
von Ägypten 1517 war das Gebiet Teil des Osmanischen Reiches.
Nachdem im 1. Weltkrieg britische und arabische Truppen unter
Lawrence von Arabien die Osmanen vertrieben hatten, kam das
Gebiet 1920 gegen den Willen der Bevölkerung als Mandat Palästina
des Völkerbundes an Großbritannien. Dieses teilte das Land
in Palästina westlich des Jordans und Transjordanien östlich
des Jordan. In Transjordanien wurde 1921 Abdallah ibn al-Hussain
als Emir eingesetzt, der die Dynastie der Haschemiten begründete.
Während des 2. Weltkriegs unterstützte Transjordanien Großbritannien
und rückte 1941 mit der Arabischen Legion unter Glubb Pascha
in den deutschfreundlichen Irak ein.
1945 war Transjordanien Gründungsmitglied der Arabischen
Liga. Am 25. Mai 1946 gab Großbritannien das Mandat des Völkerbundes
über Transjordanien auf und Abdallah ibn Hussain wurde zum
König von Jordanien ausgerufen. Während des 1. Palästinakrieges
der Araber gegen Israel eroberte die jordanische Armee, die
Arabische Legion, das zentrale Palästina und die Altstadt
von Jerusalem. Nach dem Waffenstillstand mit Israel wurden
die besetzten Gebiete 1950 annektiert. Nach der Ermordung
Abdallas (1951) folgte sein Sohn Talal als König, bis dieser
1952 wegen Krankheit abgesetzt wurde. Nachfolger wurde sein
Sohn Hussain II. (1952 - 1999). Nach der Union zwischen Ägypten
und Syrien (Vereinigte Arabische Republik) bildeten Jordanien
und der Irak ein konservatives Gegenbündnis, das aber schon
bald durch die Revolution im Irak 1958 zerbrach.
Seit Mitte der 1960er Jahre verstärkten sich die Spannungen
mit Israel u. a. wegen der Nutzung des Jordanwassers durch
Israel und der Unterstützung der PLO durch Jordanien. Während
des Sechstagekriegs im Juni 1967 wurde die Altstadt Jerusalems
und das Westjordanland durch Israel erobert. Dies führte zu
einer neuen Flüchtlingswelle von 400.000 Palästinensern nach
Jordanien. Seit 1970 kam es zu heftigen Kämpfen mit der PLO,
die den Sturz Hussain II. anstrebten und von Syrien unterstützt
wurden. Bis 1971 wurden die militärischen Organisationen der
Palästinenser in Jordanien aber mit Hilfe der Beduinen, die
loyal zu Hussain II. standen, zerschlagen (siehe Schwarzer
September).
Erst 1974 erkannte Jordanien die PLO als alleiniger Vertreter
der Palästinenser an und verzichtete 1988 auf alle Ansprüche
auf das Westjordanland zu Gunsten der PLO. Während der Kuwaitkrise
(1990-1991) versuchte Jordanien vergeblich, zwischen dem Irak
und den Alliierten zu vermitteln und geriet dadurch in zunehmende
politische Isolation. 1991 begann eine Demokratisierung mit
der Aufhebung des Verbots aller politischer Parteien. 1994
wurde ein Frieden mit Israel geschlossen, wobei auch das Problem
der Nutzung des Jordanwassers geregelt wurde. Nach dem Tod
Hussain II. wurde Abdullah II. König von Jordanien. Er ist
verheiratet mit Rania Al-Yasin.
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Gesundheit |
Für leichtere Erkrankungen ist die ärztliche Versorgung ausreichend.
Impfungen
Vorsichtsmaßnahmen
Hinweis
Gesundheitsprophylaxe
Jordanien
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