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Geografie |
Die britischen Inseln sind durch eine Vielfalt von Landschaften
und geologischen Formationen geprägt. In Süd- und Mittelengland
herrscht eine sanfte Hügellandschaft vor, das nördliche England,
Schottland, Wales und Nordirland sind vielfach bergig und
zerklüftet. Schottland und seine vorgelagerten Inseln - die
äußeren Hebriden, die Orkney- und die Shetlandinseln - bilden
den nördlichsten Teil Großbritanniens. das schottische Festland
unterteilt sich in die nördlich gelegenen Highlands, die Lowlands
in Mittelschottland und die Southern Uplands im Süden. Die
höchste Erhebung der britischen Inseln ist der Ben Nevis in
den Cairngorm Mountains. Die Cheviot Hills im Süden Schottlands
bilden eine natürliche Grenze nach England. Südlich der Cheviots
beginnt die Gebirgskette der Pennien, die sich bis nach Mittelengland
erstreckt. Im Nordwesten liegen die Cambrian Mountains und
der Lake-District, im Nordosten finden sich die Moore von
Nord Yorkshire. Südlich der Penninen verwandelt sich Mittelengland
in eine Hügellandschaft, die nach Osten hin flacher wird.
Der längste Fluss Großbritanniens, die Themse, entspringt
in den Cotswold Hills des südlichen Mittelenglands und fließt
südöstlich nach London, wo sie in die Nordsee mündet. Wales,
das westlich an Mittelengland anschließt, grenzt nördlich
an die Irische See, westlich an den St.-George-Kanal und südlich
an den Bristol-Kanal. Die Cambrian Mountains bedecken einen
großen Teil der Landesmitte. Der zweitlängste Fluss, der Severn,
entspringt hier und mündet in den Bristol-Kanal. Jenseits
der Irischen See liegt die Insel Irland. Die Republik Irland
bedeckt etwa fünf Sechstel des Territoriums, der Rest gehört
zu den britischen Provinzen von Nordirland im Nordosten der
Insel. Nördlich der nordischen Hauptstadt Belfast erheben
sich die Berge von Antrim, deren eindrucksvolle Kreide- und
Basaltklippen den Nordkanal zwischen Irland und Schottland
säumen.
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Geschichte |
2 Expeditionen des römischen Feldherrn Gaius Julius Cäsar
brachten den Ureinwohnern der Inseln 55 v. Chr. ersten Kontakt
mit der römischen Weltmacht, die sich durch eine Invasion
43 n. Chr. zunächst Südost-England, später auch Wales und
das schottische Flachland bis zu dem zwischen 122 und 138
errichteten Hadrianswall unterwarf. Nach dem Rückzug Roms
fielen nordwestgermanische Stämme, Angeln, Sachsen und Jüten
über die Inseln her und gründeten kleine Königreiche, die
sich im Laufe der Christianisierung zu größeren Herrschaftsgebieten
zusammenschlossen. Im ständigen Kampf gegen Invasoren aus
dem Norden, vor allem gegen Dänen und Wikinger, konnte sich
ab 955 ein britisches Königreich durchsetzen, das seither
mit nur einer Unterbrechung von 11 Jahren existierte. Sogar
der Normannenherzog Wilhelm versprach bei seiner Krönung nach
dem Sieg in der Schlacht von Hastings 1066, die Gesetze seiner
Vorgänger auf dem britischen Thron zu beachten. Wilhelms Nachfolger
unterwarfen sich die britischen Territorien England, Schottland,
Wales und Nordirland und verwickelten sich in Jahrhunderte
langen Auseinandersetzungen mit dem Adel. Waren die Könige
schwach, mussten sie solchen Gesetzen und Institutionen zustimmen,
aus denen später die britische Demokratie hervorging. So unterzeichnete
König Johann I. (Johann ohne Land) nach dem Verlust von Festlandsbesitzungen
1215 die Magna Charta, welche die Feudalrechte des Adels gegen
Übergriffe des Königs schützte und später zum Grundstein britischen
Verfassungsrechtes wurde.
Um 1230 kam es zur Einrichtung eines Parlaments, in dem
seit 1265 auch Abgesandte der Städte vertreten waren. Das
späte Mittelalter brachte Pest und Hungerkatastrophen auf
die britischen Inseln. Der Verfall der Königsmacht wurde beschleunigt
durch den Hundertjährigen Krieg gegen Frankreich (1337 - 1453)
und durch die Thronstreitigkeiten des Rosenkrieges (1455 -
1485) zwischen den Häusern Lancaster (rote Rose) und York
(weiße Rose). Erwiesen sich die Könige dagegen als stark,
wie etwa die Tudor-Monarchen Heinrich VIII. (1509 - 1547)
und seine Tochter Elisabeth I. (1558 - 1603), legten sie den
Grundstein für den Aufstieg des Königreiches zur Weltmacht.
Weil der Papst ihm die Scheidung von seiner ersten Frau Katharina
von Aragon verweigert hatte, sagte sich Heinrich VIII. 1534
endgültig von Rom los, gründete eine eigene Kirche, enteignete
die Klöster und schuf so die Grundlagen für den Aufbau des
modernen britischen Zentralstaates. Auf dem Kontinent konnte
England zum ersten Mal seine Rolle als Balanceur eines Gleichgewichtes
zwischen den vorherrschenden Mächten , in diesem Fall zwischen
Frankreich und den spanischen Habsburgern, ausüben. Mehrere
Versuche, die britischen Inseln zu rekatholisieren, scheiterten.
Als Heinrichs Tochter Elisabeth 1588 die spanische Flotte
schlagen konnte, begann Britanniens Aufstieg zur Weltmacht
mit einer energischen Expansion des Welthandels. 1571 wurde
die Londoner Börse errichtet, 1600 die East India Company
gegründet. Dieser Aufstieg setzte sich auch unter Oliver Cromwell
fort, der mit seinen Puritanern 1649 die Monarchie gestürzt
und das Commonwealth of England gegründet hatte. Durch die
Navigationsakte von 1651 sicherte er britischen Kaufleuten
das Recht zum Handel mit den neuen Kolonien. Nach der Restauration
der Monarchie konnte England ab 1714 auch unter den Königen
aus dem Haus Hannover seine Stellung als Kolonialmacht ausbauen
und profitierte dabei von den kriegerischen Auseinandersetzungen
der europäischen Rivalen auf dem Festland. Sogar der Verlust
von 13 Kolonien auf dem nordamerikanischen Festland, die 1776
ihre Unabhängigkeit erklärten, war nur ein vorübergehender
Rückschlag.
Mit 3 Siegen über Napoleon (1799 Abukir, 1805 Trafalgar,
1815 Waterloo) sicherte Großbritannien seine Stellung als
wichtigste Weltmacht. Ein hundertjähriges Heraushalten aus
den Konflikten des Kontinents (unterbrochen nur durch die
Verwicklung in den Krimkrieg 1854 - 1856) erlaubte es dem
Inselreich, sich nach der industriellen Revolution auch den
Rang einer "Werkstatt der Welt" zu erobern. Britische Dampfschiffe
transportierten britische Waren in alle Welt. Gleichzeitig
verhinderten innenpolitische Reformen einen Aufstand des Industrieproletariats,
das unter elenden Bedingungen leben musste. Der 1. Weltkrieg
beendete das Zeitalter des britischen Imperialismus, in dem
Königin Viktoria (1837 - 1901) auch als Kaiserin von Indien
geherrscht hatte. 1920 schuldete das Vereinigte Königreich
den USA bereits 4 Milliarden Dollar, ein Jahr später musste
es der einstigen Kolonie das Recht eingestehen, sich eine
Flotte zu halten, die genauso groß war wie die britische -
400 Jahre Dominanz auf den Weltmeeren ging zu Ende. Ähnlich
wie im Jahrhundert zuvor versuchte Großbritannien nach der
Weltwirtschaftskrise durch eine Politik der "internationalen
Befriedung" günstige Bedingungen für internes Wirtschaftswachstum
zu erreichen. Doch die Appeasement-Politik des Premiers Neville
Chamberlain nährte nur die Aggressionslüste Hitlers. Nach
dessen Angriff auf Polen am 01. September 1939 erklärte Großbritannien
aufgrund einer Garantieerklärung für das angegriffene Land
Deutschland 2 Tage später den Krieg.
Aus dem 2. Weltkrieg ging Großbritannien siegreich, aber
geschwächt hervor. Finanzpolitisch geriet es in die Abhängigkeit
der USA. Mit der Unabhängigkeit der Kolonien Indien, Birma
(Myanmar) und Ceylon (Sri Lanka) begann der Prozess der Dekolonialisierung
und mit der 1956 von den USA erzwungenen Aufgabe des Suez-Kanals,
dem sichtbarsten Symbol des britischen Imperialismus, erlosch
Großbritanniens Rolle als Weltmacht. Nach anfänglicher Skepsis
gegenüber der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft beantragte
der konservative Premier Harold Macmillan 1961 die Aufnahme
in die Gemeinschaft, die 2 Jahre später an einem Veto Frankreichs
scheiterte. Erst Edward Heath gelang nach langen Verhandlungen
1972 der Beitritt zur EG. Doch schon unter seiner Nachfolgerin
Margaret Thatcher, der ersten Frau als Ministerpräsident,
begann eine Periode der Distanzierung vom Kontinent. Thatcher
befürchtete, die EU entwickle sich zu einem neuen Superstaat,
der vom wieder vereinigten Deutschland dominiert werden könnte.
Als einzige der größeren europäischen Mächte beteiligte sich
Großbritannien nicht an der Einführung der gemeinsamen europäischen
Währung. Erst unter dem Labour-Premier Tony Blair wurde das
Klima zwischen Königreich und Kontinent wieder freundlicher.
Konfliktpotential/Trends Nordirland:
Mit den Wahlen zu einer parlamentarischen Versammlung am 25.
Juni 1998 begann die Umsetzung des Friedensabkommens von Belfast.
Der Konflikt zwischen Unionisten, den Anhängern der britischen
Krone, und den Befürwortern einer Wiedervereinigung ganz Irlands
ist dadurch noch nicht gelöst. Vor allem die anhaltende Bewaffnung
der Untergrundgruppen beider Seiten birgt die Gefahr, dass
die blutigen Auseinandersetzungen jederzeit wieder beginnen
können. Darüber hinaus ermöglichen es die hochkomplizierten
Ausführungsbestimmungen des Belfaster Abkommens extremistischen
Politikern, den Friedensprozess jederzeit zu blockieren. Monarchie:
Der Unfalltod von Prinzessin Diana, der beliebten geschiedenen
Frau des britischen Thronfolgers, am 31. August 1997 führte
zu einer vorübergehenden Empörung vieler Briten über das angeblich
gefühlskalte Verhalten der Windsors und erinnerte daran, dass
es in Britannien durchaus republikanische Traditionen gibt.
Die Empörung zwang das Herrscherhaus zu einer erfolgreichen
PR-Offensive.
Das britische Oberhaus stimmte am 27.10.1999 einem Gesetzentwurf
der Labour-Regierung zu, nach dem der Erbadel in der zweiten
Kammer des britischen Parlaments seine Rechte verliert. Nur
noch 92 der 646 Erblords besitzen für eine nicht näher definierte
Übergangszeit ein Stimmrecht im Oberhaus. Außer den Erblords
sitzen im Oberhaus 541 von Königin Elisabeth II. ernannte
Lords auf Lebenszeit sowie 26 Vertreter der Geistlichkeit.
Im zuletzt 1213 Personen starken Oberhaus stellten die Konservativen
mit 471 Mitgliedern die größte Gruppe, während Labour mit
179 Mitgliedern (davon 160 Lords und Ladies auf Lebenszeit)
traditionell in der Minderheit war. Labour-Premierminister
Tony Blair (46) hatte mehrfach bemängelt, dass die Gesetzgebung
der großen Labour-Mehrheit im Unterhaus (419 von 659 Sitzen)
durch Widerstand des ungewählten Oberhauses undemokratisch
behindert oder verzögert werde. Die politische Mitbestimmung
des englischen Erbadels geht im Kern auf die Magna Charta
(1215) zurück, in der den Baronen gegenüber dem König ein
Mitspracherecht bei der Steuererhebung und bei Regierungsakten
eingeräumt wurde. Außengebiete: (Karte der Außengebiete hier)
Die Isle of Man ist die größte Insel (572 qkm) in der Irischen
See. Etwa 72.000 Einwohner, die sich "Manxman" bzw. "Manxwoman"
nennen. Hauptort Douglas. Eigene Verfassung von 1866. Zwei-Kammern-Parlament,
bestehend aus dem alle 5 Jahre direkt gewählten "House of
Keys" (24 Abgeordnete) und dem Gesetzgebenden Rat, von dessen
11 Mitgliedern 8 vom "House of Keys" ernannt werden. Der Präsident,
der "Lord Bishop of Sodor and Man" sowie ein "Attorny-General"
komplettieren die Kammer.
Die Channel Islands (Kanalinseln) stellen eine Inselgruppe
im Ärmelkanal vor der französischen Küste mit einer Fläche
von 196,8 qkm und 120.000 Einwohner dar. Die felsige Insel
Anguilla (91 qkm) im Nordosten der Karibik hat 10.800 Einwohner
meist afrikanischer Herkunft. Hauptort ist The Valley. Britische
Kolonie (1650 - 1967) mit Verfassung von 1976 und einem Parlament
(11 Abgeordnete, davon 7 direkt alle 5 Jahre gewählt, 2 ernannte
und 2 qua Amt). Die Bermudas sind ein Archipel (53 qkm) mit
rund 150 Inseln im Atlantik, 900 km von der US-Küste entfernt,
ohne Flüsse und Seen. 64.000 Einwohner. Britische Kolonie
seit 1684, Autonomie und Verfassung von 1968. Parlament mit
40 gewählten, Senat mit 11 ernannten Mitgliedern. Die Britischen
Jungferninseln bestehen aus 60 gebirgigen Inseln (153 qkm),
von denen nur 16 bewohnt sind. Britisch seit 1672, Kolonie
seit 1872. Verfassung von 1977. Parlament mit 15 Sitzen. Die
Falklandinseln mit rund 200 Inseln (insg. 12.173 qkm) liegt
im Südatlantik. Britisch seit 1833, Kolonie seit 1892. Verfassung
von 1985. Legislativrat mit 10 Mitgliedern.
Im April 1982 besetzten argentinische Truppen des von Buenos
Aires als "Islas Malvinas" beanspruchten Archipel. Nach 73
Tagen verlustreicher Kämpfe, in denen das über 13.000 km entfernte
Großbritannien über 100 Schiffe mit insgesamt 26.000 Mann
einsetzte, wurde die argentinische Invasion beendet. Dabei
starben 1005 Soldaten, 750 von ihnen Argentinier und 3 Falkländer.
Die felsige Halbinsel Gibraltar (6,5 qkm) an der spanischen
Südküste ist ein bedeutende Hafen mit Reparatur-Docks, Marine-
und Luftwaffenstützpunkte. 30.000 Einwohner. Britisch seit
1713, Kronkolonie seit 1830, Verfassung von 1969. Parlament
mit 15 Sitzen. Britanniens letzte europäische Kolonie ist
der Stachel im Fleisch Spaniens. Der Streit um den Affenfelsen
belastet die Beziehung beider Länder. Die Kaimaninseln bestehen
aus 3 Haupt- und zahllose kleine Inseln (gesamt 258 qkm) in
der westlichen Karibik. Britisch seit 1670, autonom seit 1962.
Verfassung von 1959. Parlament mit 18 Mitgliedern.
Die Urlaubsinsel Montserrat (102 qkm) in der Karibik wurde
seit 1995 durch Vulkanausbrüche schwer getroffen. Der Südteil
der Insel und die Hauptstadt Plymouth wurden unter Asche und
Felsen begraben. 12.800 Einwohner meist afrikanischer Herkunft,
von denen im September 1997 nach der Naturkatastrophe nur
noch ca. 4.000 auf der Insel ausharren. Britisch seit 1632,
autonom seit 1960, Verfassung von 1961. Legislativrat mit
11 Mitgliedern.
Die Inselgruppe Pitcairninseln haben eine Fläche von 35,5
qkm. Die 54 Einwohner sind Nachkommen der Bounty-Meuterer.
Britische Siedlung seit 1887, Verfassung von 1940. Inselrat
mit 10 Mitgliedern. St. Helena (122 qkm) liegt im östlichen
Südatlantik. 5700 Einwohner. Britisch seit 1673, Kolonie seit
1834. Verfassung von 1988. Legislativrat mit 16 Mitgliedern.
Die steilzerklüftete Felseninseln Süd Georgien und Südliche
Sandwichinseln (3592 und 311 qkm) liegen im Südatlantik und
sind zum Großteil schnee- und eisbedeckt. Auf Süd-Georgien
befindet sich ein Militärstützpunkt, die Bird-Insel beherbergt
eine Forschungsstation.
Die Turks- und Caicosinseln bestehen aus 30 Karibikinseln
(430 qkm) südlich der Bahamas. 14.360 Einwohner meist afrikanischer
Herkunft. Britisch seit 1766, Verfassung von 1988. Legislativrat
mit 20 Mitgliedern.
Die umstrittenen britischen Einreisekontrollen auf dem Prager
Flughafen sollen ab 09. August 2001 eingestellt werden. Dies
teilten die britische und die tschechische Regierung am Dienstag
mit. Den Angaben zufolge führten die dreiwöchigen Kontrollen
zu einem deutlichen Rückgang der von Tschechen gestellten
Asylanträge. Mit Zustimmung der Prager Regierung hatte die
britische Einwanderungsbehörde alle tschechischen Flugpassagiere
kontrolliert, die von dem Flughafen aus nach Großbritannien
reisen wollten.
Einen Tag nach dem Entwaffnungsvorschlag der IRA haben sich
die Friedensaussichten in Nordirland am 07. August 2001 wieder
verschlechtert. Der zurückgetretene nordirische Regierungschef
und Protestantenführer David Trimble verweigerte seine Zustimmung
zum Friedenspaket der britischen und irischen Regierung. Die
IRA müsse erst mit ihrer Entwaffnung beginnen, forderte er.
Ihre bisherige Abrüstungsinitiative reiche "bei weitem" nicht
aus. Einen Hintergrundbericht finden Sie hier. Spanien und
Großbritannien wollen ihren Streit um die britische Kronkolonie
Gibraltar innerhalb der kommenden Monate endgültig beilegen.
Der spanische Außenminister Josep Piqué und sein britischer
Kollege Jack Straw trafen sich am 19.11.2001 in Barcelona,
um neue Verhandlungen über die Zukunft Gibraltars aufzunehmen.
Staats- und Regierungsform
Mehrparteiensystem, konstitutionelle Monarchie, zwei gesetzgebende
Organe
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