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Von A wie Ägypten bis Z wie Zypern: Wissenswertes
und Tipps für Reisende in die Länder dieser Erde !
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WeltkulturerbeGroße Mauer; Bergregion Taishan; Kaiserpalast der Ming- und der Qing-Dynastie in Peking; Höhlen von Mogao; Grabmal des ersten Kaisers von China, Qin Shi Huang; Fundstätte des "Peking-Menschen" in Zhoukoudian; Gebirgslandschaft Huangshan; Geschichts- und Landschaftspark Huanglon; Geschichts- und Landschaftspark Wulingyuan; Sommerresidenz und zugehörige Tempel bei Chengde; Konfuziustempel, Friedhof und Residenz der Familie Kong in Qufu; Historisches Gebäude in den Bergen von Wudang; Potala in Lhasa; Nationalpark Lushan; Berglandschaft Shan Emei und "Großer Buddha von Leshan"; Altstadt von Lijiang; Altstadt von Ping Yao; Klassische Gärten von Suzhou; Sommerpalast "Kaiserliche Gärten" bei Peking; Himmelstempel mit kaiserlichem Opferaltar in Peking; Felsbilder von Dazu, Mount Wuyi. Umgangsformen Beim Grüßen einer anderen Person nicken
Chinesen höflich oder verbeugen sich leicht. Auch ein Händedruck
ist möglich, besonders bei offiziellen Anlässen oder zum Ausdruck
besonderen Respekts. Ausländer grüßt man vorwiegend mit Ni
hao ma? (“Geht es ihnen gut?”). Obwohl viele Chinesen diesen
Gruß kennen und auch verwenden, gibt es doch traditionellere
Formen. Eine ungezwungene Begrüßung dieser Art lautet z. B.
Chi le ma? (“Haben sie gegessen?”). Die mögliche Antwort ist
entweder Chi le (“Ja”) oder Mei you (“Noch nicht”). Vorstellungen
nehmen Chinesen meist auf sehr förmliche Weise vor. Sie nennen
den vollen Titel ihrer Gäste, machen im Gegensatz dazu allerdings
weit weniger präzise Angaben zu ihrer eigenen Persönlichkeit.
Chinesische Namen bestehen größtenteils aus einsilbigen Familiennamen,
gefolgt von einem ein- oder zweisilbigen Vornamen. Die Anrede
erfolgt entweder mit dem vollen Namen oder mit dem Familiennamen
und dem Titel der jeweiligen Person. Anstelle des beruflichen
Titels sind auch die chinesischen Äquivalente für Herr und
Frau gebräuchlich. So kann also Wang Jian-Jun auch Herr Wang
genannt werden, niemals aber einfach nur Wang. Auch Jian-Jun
wäre unüblich. Unter Freunden kann man anstatt der Titel die
Ausdrücke Lao (“Alt”) und Xiao (“Jung”) hören. Auch Anreden
wie “Lehrer” oder “Doktor” sind durchaus nicht selten. Abgesehen
von großen Menschenmengen, in denen der Körperkontakt unvermeidbar
ist, berühren Chinesen niemanden, den sie nicht kennen. Einem Lächeln gibt man in jedem Fall
den Vorzug vor einem Schulterklopfen oder einer ähnlichen
Geste. Die Einhaltung dieser Regeln gilt es besonders zu beachten,
wenn man es mit älteren Menschen oder solchen in bedeutenden
Positionen zu tun hat. Für offizielle Anlässe werden Einladungen
ausgesprochen. Ansonsten sind auch Besuche ohne vorherige
Ankündigung üblich. Zu Einladungen sollte man pünktlich erscheinen.
Eine mehrminütige Verspätung wird als äußerst unhöflich angesehen.
Die Gäste benehmen sich zurückhaltend und vermeiden laute,
ausgelassene Gespräche und Aktivitäten. Wertvolle Geschenke
eines Fremden lehnen die Gastgeber ab, aber Freunde bringen
in der Regel Kleinigkeiten wie Tee, Zigaretten, Obst, Schokolade,
Kuchen oder Wein mit. Sind diese Mitbringsel eingepackt, kommt
es selten vor, dass die Gastgeber sie auspacken, bevor die
Gäste gehen. Gewöhnlich bietet man seinen Besuchern Erfrischungen
an, aber es wird nicht als Unhöflichkeit empfunden, wenn man
dankend ablehnt. Die Gastgeber wiederholen mehrere Male das
Angebot, bevor sie die Weigerung akzeptieren. da viele Chinesen
zeitig aufstehen, enden diese geselligen Abende oft schon
sehr früh. Die Tischsitten sind, gelinde gesprochen,
rauer als bei uns. Herzhaftes Schlürfen, Schmatzen, Rülpsen
ist in Ordnung, Naseputzen in der Öffentlichkeit ist dagegen
anstößig. Die Zahl zwei gilt in China als Glückszahl.
Wer sich also besonders beliebt machen will, bringt zu einer
Einladung gleich zwei kleine Geschenke mit. Vier ist dagegen
die Zahl des Todes. Bilder |
Bilder
einer Reise zu den Weltkulturgütern in der VR China |
(Text in englischer Übersetzung aus dem Chinesischen)
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Reisen - Buchen - Mietwagen - Hotelbewertung
Diplomatische Vertretungen |
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Diplomatische Vertretungen der VR China in Deutschland Generalkonsulat in Hamburg: Generalkonsulat in München: Botschaft der VR China in Österreich Diplomatische Vertretungen der VR China in der Schweiz In Hongkong werden Touristenvisa
kurzfristig ausgestellt bei: Deutsche Botschaft in Peking Deutsches Konsulat in Kanton Deutsches Konsulat in Shanghai Österreichische Botschaft in Peking Schweizerische Botschaft in Peking
Einreise und Ausreise |
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Der chinesischen Botschaft oder dem Konsulat sind alle Papiere frühestens einen Monat vor der Einreise vorzulegen, entweder persönlich oder im Auftrag durch z.B. einen Visumservice. Benötigte Papiere:
Visumgebühr (per Verrechnungsscheck oder Bargeld): A. für deutsche Staatsbürger:
B. für den Passinhaber, der keine deutsche Staatsangehörigkeit hat:
C. Zuschlag für eine bevorzugte Bearbeitung :
D. für den nach Hongkong Reisenden:
Aktuelle Visuminfos und ein Antragsformular zum Ausdrucken finden Sie im Internet unter www.china-botschaft.de. Ab Tag der Einreise sind die Visa für Touristen 3 Monate gültig. Es ist jedoch möglich diese zweimal um je einen Monat verlängern zu lassen, und zwar in den Ausländerbüros des Amts für öffentliche Sicherheit (Gonganju).
Familienstruktur |
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Schon immer legten Chinesen in Bezug auf Familie und Abstammung
großen Wert auf Loyalität. Die strenge Familienplanungspolitik
erlaubt Paaren in der Stadt seit Beginn der achtziger Jahre
des 20. Jahrhunderts maximal ein Kind. Die Familienplanungsprogramme
umfassen u. a. Initiativen, die junge Leute zu einer späteren
Heirat motivieren sollen. Collegestudenten ist es sogar verboten,
vor Abschluss ihres Studiums zu heiraten. Als geeignetes Heiratsalter
gilt bei Frauen das 20. und bei Männern das 22. Lebensjahr.
Diejenigen, die vorher heiraten, werden von gewissen Sozialleistungen
ausgeschlossen. Die Eheschließung erfolgt ohne große Umstände.
Hat das Paar von der für das entsprechende Wohngebiet zuständigen
Behörde die Heiratserlaubnis erhalten, erfolgt die Trauung
ohne weitere Zeremonie. Danach findet im Familien- und Freundeskreis
eine Hochzeitsfeier statt. Mittlerweile ist es auch hier üblich,
Eheringe zu tauschen. Die Frauen behalten ihren Namen und
nehmen nicht den des Mannes an. Nach einer Heirat werden Frauen
nicht mehr als Mitglied ihrer Familie angesehen. Söhne genießen
generell ein höheres Ansehen, weil sie in der Familie verbleiben,
sich später um ihre Eltern kümmern und für den Fortbestand
der Familie sorgen. Das Wohnungsangebot ist im Allgemeinen sehr beschränkt.
In den Städten sind kleine Mietwohnungen ohne Badezimmer die
Regel. In den ländlichen Gegenden überwiegen einfache Häuser,
deren Fußböden aus festgestampfter Erde bestehen. In den Städten
sind die meisten Wohnungen Staatseigentum oder gehören dem
Arbeitgeber. Im Bemühen, die Wohnbedingungen zu verbessern
und auch das Angebot zu erhöhen, versucht die Regierung die
Leute zu bewegen, ihre Häuser oder Wohnungen als Eigentum
zu erwerben. Unter anderem hat sie auch ein allmähliches Ansteigen
der Mietpreise durchgesetzt, um so Bauunternehmen zu animieren,
mehr und bessere Häuser und Wohnungen zu bauen. Die meisten
Familien haben das Bestreben, ihr eigenes Haus zu bauen. Dafür
sparen sie viele Jahre lang. Besitzer eines Hauses zu sein,
gilt als Symbol eines höheren Lebensstandards. Die Mehrheit
der Bevölkerung legt großen Wert auf eine gute Ausbildung
ihrer Kinder, in der Hoffnung, dass diese einmal wohlhabender
sein werden, als sie selbst es sind.
Flora & Fauna |
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Den Nordosten, den Süden und die Ostseite des Hochlands von
Tibet bedecken dichte Wälder. Südlich des Yangtsekiang weicht
Mischwald immergrünen Laubbäumen und später tropischem Regenwald
und einigen Mangroven an der Südküste. Nördlich des Yangtsekiang
werden breitblättrige Bäume durch gemischte nördliche Laubbaumarten
und schließlich durch Nadelbäume abgelöst. In den Wüstenbecken
des Nordwestens weicht ein Übergangsstreifen von offenem Baum-
und Grasland an den Rändern der Steppe salzharten Sträuchern,
bis das "tote Herz" der Wüste, wo nichts mehr wächst, erreicht
wird. Ebenso vielfältig ist die Tierwelt Chinas. Viele Arten leben
nur in Tibet und seiner unmittelbaren Umgebung, so das Yak
(ein Wildrind) und das Takin, ein "Verwandter" des Moschusochsen.
Die Wälder von Südtibet und Sichuan sind die einzige Heimstatt
der Kleinen Pandas. Die Großen Pandas leben nur noch in den
Bambuswäldern von Sichuan und gehören zu den seltensten und
gefährdetsten Arten überhaupt. Im Norden und Westen sind unter
anderem Wildesel, Gazellen, Wölfe und Wildkamele vertreten.
Im Südosten gibt es regionaltypische Säugetiere wie Leoparden,
Tiger, Büffel, Zibetkatzen und Affen.
Flüge |
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Fotografieren
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In Museen, Tempeln und vielen anderen Sehenswürdigkeiten ist das Fotografieren entweder verboten oder nur gegen zusätzliche Gebühr erlaubt. Ebenfalls verboten ist das Fotografieren von Militäranlagen und strategischen Bauwerken. Normale Filme für Bildabzüge sind in touristischen Gebieten problemlos erhältlich. Diafilme und Filme mit hoher Lichtempfindlichkeit hingegen sollten Sie in ausreichender Menge schon mitbringen.
Geld |
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In den Filialen der Bank of China können ausländische Währungen und Reisechecks gewechselt werden, was jedoch auch in größeren Hotels möglich ist. Außerhalb Chinas wird der RMB Yuan nicht gehandelt. Importierte Luxusartikel wie z.b. Spirituosen kann man in so genannten Friendship Stores oder in den Hotels mittels Devisen erwerben. Täglich wird der für ganz China geltende Wechselkurs amtlich festgesetzt. Illegal und nicht lohnenswert ist der Schwarztausch auf der Straße, daher sollte man die offiziellen Öffnungszeiten der Bank of China nutzen und zwar Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr. In Touristenhotels und in größeren Geschäften werden Reisechecks und Kreditkarten (Visa, Masters, Amexco, Diner, u.a.) ohne weiteres akzeptiert. Ein wenig Bargeld (Euro oder US$) in der Tasche zu haben ist aber zu empfehlen. Kreditkarten: Eurocard/MasterCard, Visa, Diners Club und American Express werden in internationalen Hotels und größeren Geschäften angenommen.
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